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Ist es nachts noch dunkel? In der Schweiz sind Flächen mit Nachtdunkelheit zwischen 2014 und 2020 um 16 Prozentpunkte zurückgegangen.

Laut den Umweltindikatoren des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und den Daten des Landschaftsmonitorings Schweiz (LABES) ist der Anteil der Landesfläche mit natürlicher Nachtdunkelheit in der Schweiz zwischen 2014 und 2020 deutlich rückläufig: von 62 Prozentpunkten auf 46  Prozentpunkten. Dies entspricht einem Rückgang um 16 Prozentpunkten.

Laut den Umweltindikatoren des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und den Daten des Landschaftsmonitorings Schweiz (LABES) ist der Anteil der Landesfläche mit natürlicher Nachtdunkelheit in der Schweiz zwischen 2014 und 2020 deutlich rückläufig: von 62 Prozentpunkten auf 46  Prozentpunkten. Dies entspricht einem Rückgang um 16 Prozentpunkten.

Fact #
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Arbeitspensen von Frauen? 4 von 5 erwerbstätigen Frauen arbeiten mehr als 50 %. 

Gemäss den Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung sowie des Bundesamts für Statistik arbeiteten im Jahr 2024 vier von fünf erwerbstätigen Frauen mit einem Pensum von mindestens 50%.

Gemäss den Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung sowie des Bundesamts für Statistik arbeiteten im Jahr 2024 vier von fünf erwerbstätigen Frauen mit einem Pensum von mindestens 50%.

Fact #
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Ausreichend Ackerland für die Landesversorgung? Mehr als zwei Drittel der hochwertigsten Landwirtschaftsflächen liegen in städtischen oder periurbanen Gebieten.

Fruchtfolgeflächen (FFF) gehören zu den wertvollsten Ackerflächen der Schweiz und sind für die Ernährungssicherheit von zentraler Bedeutung. Trotz ihrer strategischen Bedeutung hat die Ausdehnung der Siedlungen und der Ausbau überdimensionierter Bauzonen in den letzten Jahren zu einem erheblichen Verlust an FFF geführt – obwohl Bodenverluste irreversibel sind.

Fruchtfolgeflächen (FFF) gehören zu den wertvollsten Ackerflächen der Schweiz und sind für die Ernährungssicherheit von zentraler Bedeutung. Trotz ihrer strategischen Bedeutung hat die Ausdehnung der Siedlungen und der Ausbau überdimensionierter Bauzonen in den letzten Jahren zu einem erheblichen Verlust an FFF geführt – obwohl Bodenverluste irreversibel sind.

Fact #
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In der Schweiz sind über 80 % der Frauen im erwerbsfähigen Alter im Arbeitsmarkt, mehr als in den Nachbarländern.

Im Jahr 2024 lag die Erwerbsquote von Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) in der Schweiz bei 80.8 %. Damit gehört die Schweiz im internationalen Vergleich zur Spitze. In den Nachbarländern liegt die Erwerbsquote deutlich tiefer – zwischen 4.3 und fast 23 Prozentpunkte unter dem Schweizer Wert: In Deutschland beträgt sie 76.5 %, in Österreich 74.2 %, in Frankreich 71.6 % und in Italien lediglich 57.6 %.

Im Jahr 2024 lag die Erwerbsquote von Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) in der Schweiz bei 80.8 %. Damit gehört die Schweiz im internationalen Vergleich zur Spitze. In den Nachbarländern liegt die Erwerbsquote deutlich tiefer – zwischen 4.3 und fast 23 Prozentpunkte unter dem Schweizer Wert: In Deutschland beträgt sie 76.5 %, in Österreich 74.2 %, in Frankreich 71.6 % und in Italien lediglich 57.6 %.

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Frauen im Arbeitsmarkt? Vier von fünf Frauen im erwerbsfähigen Alter beteiligen sich am Arbeitsmarkt. 

Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) deutlich gestiegen – von 71.6 % auf 80.8 % im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 9.2 Prozentpunkten.

Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) deutlich gestiegen – von 71.6 % auf 80.8 % im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 9.2 Prozentpunkten.

Fact #
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Zu wenig Arbeitskräfte? Seit 2000 gibt es in der Schweiz über 1 Million Menschen mehr Beschäftigte (Vollzeitäquivalente).

Gemäss der Beschäftigungsstatistik gab es im Jahr 2000 in der Schweiz 3.27 Millionen Beschäftigte (Vollzeitäquivalente). Bis 2024 stieg diese Zahl auf 4.32 Millionen ein Zuwachs von fast 1.05 Millionen Beschäftigten bzw. fast einem Drittel (32 %).

Gemäss der Beschäftigungsstatistik gab es im Jahr 2000 in der Schweiz 3.27 Millionen Beschäftigte (Vollzeitäquivalente). Bis 2024 stieg diese Zahl auf 4.32 Millionen ein Zuwachs von fast 1.05 Millionen Beschäftigten bzw. fast einem Drittel (32 %).

Fact #
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Steigende Krankenkassenprämien? Die Gesundheitskosten pro Einwohner stiegen seit 2000 um 56 %.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) stiegen die monatlichen Gesundheitskosten pro Einwohner von 498 CHF im Jahr 2000 auf 779 CHF im Jahr 2022 ein Anstieg von 56 %. Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung um 1.59 Millionen Personen, von 7.18 auf 8.78 Millionen (+22 %). Insgesamt erhöhten sich die Gesundheitsausgaben in der Schweiz somit von 42.96 Milliarden auf 82.1 Milliarden CHF, was einem realen Wachstum von 91 % entspricht (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentenpreise LIK, siehe Hinweis).

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) stiegen die monatlichen Gesundheitskosten pro Einwohner von 498 CHF im Jahr 2000 auf 779 CHF im Jahr 2022 ein Anstieg von 56 %. Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung um 1.59 Millionen Personen, von 7.18 auf 8.78 Millionen (+22 %). Insgesamt erhöhten sich die Gesundheitsausgaben in der Schweiz somit von 42.96 Milliarden auf 82.1 Milliarden CHF, was einem realen Wachstum von 91 % entspricht (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentenpreise LIK, siehe Hinweis).

Fact #
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Immer mehr Siedlungen? Seit 1997 bis 2018 sank die Siedlungsfläche pro Kopf, wuchs jedoch insgesamt um 16 %. 

Gemäss den Arealstatistiken des Bundesamts für Statistik (BFS) ist die pro Einwohner beanspruchte Siedlungsfläche zwischen 1997 und 2018 von 403.6 auf 396.4 Quadratmeter (m²) gesunken – ein Rückgang von 1.8%.

Gemäss den Arealstatistiken des Bundesamts für Statistik (BFS) ist die pro Einwohner beanspruchte Siedlungsfläche zwischen 1997 und 2018 von 403.6 auf 396.4 Quadratmeter (m²) gesunken – ein Rückgang von 1.8%.

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Grenzgängerverkehr? Es pendeln 3 x so viele Menschen in die Schweiz zum Arbeiten, wie die Stadt Bern Einwohner zählt. 

Die Anzahl ausländischer Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz hat sich zwischen 2000 und ​​2024 von gut 149‘000 auf über 405‘000 um rund 256'000 Personen erhöht und damit auf das 2.7-Fache gesteigert. Als Grenzgänger gelten Personen, die in einem EU- oder EFTA-Staat wohnhaft sind, in der Schweiz arbeiten, eine Grenzgängerbewilligung (G-Bewilligung) besitzen und in der Regel mindestens einmal pro Woche an ihren Wohnort im Ausland zurückkehren. Grenzgängerinnen und Grenzgänger können sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Selbstständige mit Firmensitz in der Schweiz sein.

Die Anzahl ausländischer Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz hat sich zwischen 2000 und ​​2024 von gut 149‘000 auf über 405‘000 um rund 256'000 Personen erhöht und damit auf das 2.7-Fache gesteigert. Als Grenzgänger gelten Personen, die in einem EU- oder EFTA-Staat wohnhaft sind, in der Schweiz arbeiten, eine Grenzgängerbewilligung (G-Bewilligung) besitzen und in der Regel mindestens einmal pro Woche an ihren Wohnort im Ausland zurückkehren. Grenzgängerinnen und Grenzgänger können sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Selbstständige mit Firmensitz in der Schweiz sein.

Fact #
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Müssen wir unsere Grünflächen schützen? Pro Stunde verloren wir in der Schweiz rund 2000 m2 an unversiegeltem Boden. 

Zwischen 1997 und 2009 (Erhebungsperioden siehe Hinweise) stieg die versiegelte Fläche pro Einwohner in der Schweiz von 246 m² auf 256 m². Seither ist sie leicht rückläufig und lag 2018 bei 252 m² – ein Plus von 2.4 % gegenüber 1997.

Zwischen 1997 und 2009 (Erhebungsperioden siehe Hinweise) stieg die versiegelte Fläche pro Einwohner in der Schweiz von 246 m² auf 256 m². Seither ist sie leicht rückläufig und lag 2018 bei 252 m² – ein Plus von 2.4 % gegenüber 1997.

Fact #
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Alles zubetoniert? In 9 Jahren wuchs die Siedlungsfläche um die doppelte Fläche des Zürichsees.

Gemäss der Arealstatistik 2018 des Bundesamts für Statistik (BFS) wuchs die Siedlungsfläche in der Schweiz zwischen 2009 und 2018 täglich um durchschnittlich 7.7 Fussballfelder. Insgesamt entstanden in neun Jahren 180.6 km² neue Siedlungsflächen – rund doppelt so viel wie die Fläche des Zürichsees (88,1 km²). Zur Siedlungsfläche zählen Gebäude und Infrastrukturen für Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität.

Gemäss der Arealstatistik 2018 des Bundesamts für Statistik (BFS) wuchs die Siedlungsfläche in der Schweiz zwischen 2009 und 2018 täglich um durchschnittlich 7.7 Fussballfelder. Insgesamt entstanden in neun Jahren 180.6 km² neue Siedlungsflächen – rund doppelt so viel wie die Fläche des Zürichsees (88,1 km²). Zur Siedlungsfläche zählen Gebäude und Infrastrukturen für Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität.

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Neubau von Wohnungen? Über 80 % der zusätzlichen Wohnfläche wird aufgrund des Bevölkerungswachstums benötigt.

Seit dem Jahr 2000 ist der durchschnittliche Wohnflächenbedarf pro Person in der Schweiz von 44 m² auf​​ 46.6 m² im Jahr 2024 gestiegen, wobei dieser Wert seit 2021 (46.6 m²) schweizweit stagniert, in grösseren Städten wie Zürich, Basel-Stadt oder Genf sogar schon länger. Der Anstieg lässt sich unter anderem durch kleinere Haushalte, höhere Wohnansprüche sowie die alternde Bevölkerung erklären.

Seit dem Jahr 2000 ist der durchschnittliche Wohnflächenbedarf pro Person in der Schweiz von 44 m² auf​​ 46.6 m² im Jahr 2024 gestiegen, wobei dieser Wert seit 2021 (46.6 m²) schweizweit stagniert, in grösseren Städten wie Zürich, Basel-Stadt oder Genf sogar schon länger. Der Anstieg lässt sich unter anderem durch kleinere Haushalte, höhere Wohnansprüche sowie die alternde Bevölkerung erklären.

Fact #
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Dichtestress? Die Bevölkerung der Schweiz wächst seit 2000 16 x schneller als in Deutschland.

Laut Daten der Weltbank (verschiedene Quellen, siehe Hinweise) ist die Bevölkerung der Schweiz zwischen 2000 und 2024 um 25.4% gewachsen – das entspricht einem Zuwachs von rund 1.8 Millionen Menschen (von 7.18 auf 9.01 Millionen). Dieses Wachstum übertrifft nicht nur dasjenige Deutschlands deutlich, sondern auch jenes weiterer Nachbarländer. In Deutschland stieg die Bevölkerungszahl im selben Zeitraum lediglich um rund 1.3 Millionen Personen (von 82.21 auf 83.52 Millionen), was einem Wachstum von 1.6% entspricht. Damit wuchs die Bevölkerung der Schweiz absolut gesehen um 516’247 Personen mehr – und relativ betrachtet sogar 16-mal so stark wie jene Deutschlands. Ebenfalls wuchs die Schweiz deutlich stärker als Österreich (+14.6%), Frankreich (+12.5%) und Italien (+3.5%).

Laut Daten der Weltbank (verschiedene Quellen, siehe Hinweise) ist die Bevölkerung der Schweiz zwischen 2000 und 2024 um 25.4% gewachsen – das entspricht einem Zuwachs von rund 1.8 Millionen Menschen (von 7.18 auf 9.01 Millionen). Dieses Wachstum übertrifft nicht nur dasjenige Deutschlands deutlich, sondern auch jenes weiterer Nachbarländer. In Deutschland stieg die Bevölkerungszahl im selben Zeitraum lediglich um rund 1.3 Millionen Personen (von 82.21 auf 83.52 Millionen), was einem Wachstum von 1.6% entspricht. Damit wuchs die Bevölkerung der Schweiz absolut gesehen um 516’247 Personen mehr – und relativ betrachtet sogar 16-mal so stark wie jene Deutschlands. Ebenfalls wuchs die Schweiz deutlich stärker als Österreich (+14.6%), Frankreich (+12.5%) und Italien (+3.5%).

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Ernährungssicherheit? In 9 Jahren schrumpften die Landwirtschaftsflächen um eine Fläche so gross wie der gesamte Kanton Schaffhausen.

Gemäss der Arealstatistik 2018 des Bundesamts für Statistik (BFS) nahmen die Landwirtschaftsflächen zwischen 2009 und 2018 (Erhebungszeitraum) durchschnittlich pro Tag um die Fläche von 12.7 Fussballfeldern ab. Zu den Landwirtschaftsflächen zählen unter anderem Naturwiesen und Heimweiden, Alpwirtschaftsflächen, Ackerland sowie Obst-, Reb- und Gartenbauflächen. Im genannten Zeitraum gingen somit insgesamt 298 Quadratkilometer (km²) Landwirtschaftsfläche verloren – eine Fläche, die der Grösse des Kantons Schaffhausen (298.4 km²) entspricht.

Gemäss der Arealstatistik 2018 des Bundesamts für Statistik (BFS) nahmen die Landwirtschaftsflächen zwischen 2009 und 2018 (Erhebungszeitraum) durchschnittlich pro Tag um die Fläche von 12.7 Fussballfeldern ab. Zu den Landwirtschaftsflächen zählen unter anderem Naturwiesen und Heimweiden, Alpwirtschaftsflächen, Ackerland sowie Obst-, Reb- und Gartenbauflächen. Im genannten Zeitraum gingen somit insgesamt 298 Quadratkilometer (km²) Landwirtschaftsfläche verloren – eine Fläche, die der Grösse des Kantons Schaffhausen (298.4 km²) entspricht.

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Hohe Mieten? Seit 2000 gibt es 1.3 Millionen mehr Wohnungen in der Schweiz. 

Seit dem Jahr 2000 hat die Anzahl Wohnungen in der Schweiz von 3'569'181 auf insgesamt 4'840'096 zugenommen. Das entspricht einer Zunahme von rund 1.3 Millionen neuen Wohnungen bzw. einem Anstieg von 35.6%.

Seit dem Jahr 2000 hat die Anzahl Wohnungen in der Schweiz von 3'569'181 auf insgesamt 4'840'096 zugenommen. Das entspricht einer Zunahme von rund 1.3 Millionen neuen Wohnungen bzw. einem Anstieg von 35.6%.