Laut den Zahlen der Konferenz Kantonaler Volkswirtschaftsdirektorinnen und -direktoren (VDK) sowie der kantonalen Wirtschaftsförderstellen und Regionalorganisationen siedelten sich im Jahr 2007 insgesamt 512 ausländische Unternehmen mit Standortbegleitung neu in der Schweiz an. Im Jahr 2024 waren es noch 231, was einem Rückgang von 55 % entspricht. Im Datensatz der VDK sind nicht alle Neuansiedlungen enthalten, sondern nur Neuansiedlungen, die sich mithilfe einer Unterstützung/Vermittlung von staatlicher Seite für einen Zuzug entschieden haben.
Laut den Zahlen der Konferenz Kantonaler Volkswirtschaftsdirektorinnen und -direktoren (VDK) sowie der kantonalen Wirtschaftsförderstellen und Regionalorganisationen siedelten sich im Jahr 2007 insgesamt 512 ausländische Unternehmen mit Standortbegleitung neu in der Schweiz an. Im Jahr 2024 waren es noch 231, was einem Rückgang von 55 % entspricht. Im Datensatz der VDK sind nicht alle Neuansiedlungen enthalten, sondern nur Neuansiedlungen, die sich mithilfe einer Unterstützung/Vermittlung von staatlicher Seite für einen Zuzug entschieden haben.
70% des Güterverkehrs entfallen auf den Transitverkehr, während 8% auf den Import und Export sowie 22% auf den nationalen Verkehr entfallen. Die Angaben basieren auf Tonnenkilometern – einer Maßeinheit, die sowohl die transportierte Menge als auch die zurückgelegte Strecke berücksichtigt.
70% des Güterverkehrs entfallen auf den Transitverkehr, während 8% auf den Import und Export sowie 22% auf den nationalen Verkehr entfallen. Die Angaben basieren auf Tonnenkilometern – einer Maßeinheit, die sowohl die transportierte Menge als auch die zurückgelegte Strecke berücksichtigt.
Gemäss den Daten des internationalen Eisenbahnverbands (UIC, Union Internationale des Chemins de Fer) verkehrten im Jahr 2023 auf dem Schweizer Schienennetz (SBB) durchschnittlich 162 Züge pro Strecke und Tag – unabhängig von der Anzahl der Gleise. Damit liegt die Streckennetzbelastung in der Schweiz 1.7-mal höher als in Österreich (94 Züge), 1.8-mal höher als in Deutschland (92 Züge), 2.7-mal höher als in Italien (60 Züge) und 3.6-mal höher als in Frankreich (45 Züge).
Gemäss den Daten des internationalen Eisenbahnverbands (UIC, Union Internationale des Chemins de Fer) verkehrten im Jahr 2023 auf dem Schweizer Schienennetz (SBB) durchschnittlich 162 Züge pro Strecke und Tag – unabhängig von der Anzahl der Gleise. Damit liegt die Streckennetzbelastung in der Schweiz 1.7-mal höher als in Österreich (94 Züge), 1.8-mal höher als in Deutschland (92 Züge), 2.7-mal höher als in Italien (60 Züge) und 3.6-mal höher als in Frankreich (45 Züge).
Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) wuchs die Bevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 von 8’962’258 Personen am 1. Januar auf 9’051’029 Personen am 31. Dezember. Dies entspricht einem Zuwachs von 88’771 Personen, ungefähr der Einwohnerzahl der Stadt Luzern (86’234).
Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) wuchs die Bevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 von 8’962’258 Personen am 1. Januar auf 9’051’029 Personen am 31. Dezember. Dies entspricht einem Zuwachs von 88’771 Personen, ungefähr der Einwohnerzahl der Stadt Luzern (86’234).
Gemäss dem Bundesamt für Energie (BFE) ist die installierte Leistung von Windkraftanlagen in der Schweiz von 2.8 Megawatt (MW) im Jahr 2000 auf 102.2 MW im Jahr 2024 angestiegen. Die daraus erzeugte Strommenge nahm im selben Zeitraum von 3 Gigawattstunden (GWh) auf 171 GWh zu.
Gemäss dem Bundesamt für Energie (BFE) ist die installierte Leistung von Windkraftanlagen in der Schweiz von 2.8 Megawatt (MW) im Jahr 2000 auf 102.2 MW im Jahr 2024 angestiegen. Die daraus erzeugte Strommenge nahm im selben Zeitraum von 3 Gigawattstunden (GWh) auf 171 GWh zu.
Gemäss der Statistik der Unternehmensstruktur vom Bundesamt für Statistik (BFS) waren im Jahr 2011 rund 3.79 Millionen Personen in der Schweiz beschäftigt (in Vollzeitäquivalenten). Bis 2023 stieg diese Zahl auf 4.38 Millionen – ein Zuwachs von 585’971 Beschäftigten.
Gemäss der Statistik der Unternehmensstruktur vom Bundesamt für Statistik (BFS) waren im Jahr 2011 rund 3.79 Millionen Personen in der Schweiz beschäftigt (in Vollzeitäquivalenten). Bis 2023 stieg diese Zahl auf 4.38 Millionen – ein Zuwachs von 585’971 Beschäftigten.
Laut den Umweltindikatoren des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und den Daten des Landschaftsmonitorings Schweiz (LABES) ist der Anteil der Landesfläche mit natürlicher Nachtdunkelheit in der Schweiz zwischen 2014 und 2020 deutlich rückläufig: von 62 Prozentpunkten auf 46 Prozentpunkten. Dies entspricht einem Rückgang um 16 Prozentpunkten.
Laut den Umweltindikatoren des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und den Daten des Landschaftsmonitorings Schweiz (LABES) ist der Anteil der Landesfläche mit natürlicher Nachtdunkelheit in der Schweiz zwischen 2014 und 2020 deutlich rückläufig: von 62 Prozentpunkten auf 46 Prozentpunkten. Dies entspricht einem Rückgang um 16 Prozentpunkten.
Gemäss den Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung sowie des Bundesamts für Statistik arbeiteten im Jahr 2024 vier von fünf erwerbstätigen Frauen mit einem Pensum von mindestens 50%.
Gemäss den Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung sowie des Bundesamts für Statistik arbeiteten im Jahr 2024 vier von fünf erwerbstätigen Frauen mit einem Pensum von mindestens 50%.
Fruchtfolgeflächen (FFF) gehören zu den wertvollsten Ackerflächen der Schweiz und sind für die Ernährungssicherheit von zentraler Bedeutung. Trotz ihrer strategischen Bedeutung hat die Ausdehnung der Siedlungen und der Ausbau überdimensionierter Bauzonen in den letzten Jahren zu einem erheblichen Verlust an FFF geführt – obwohl Bodenverluste irreversibel sind.
Fruchtfolgeflächen (FFF) gehören zu den wertvollsten Ackerflächen der Schweiz und sind für die Ernährungssicherheit von zentraler Bedeutung. Trotz ihrer strategischen Bedeutung hat die Ausdehnung der Siedlungen und der Ausbau überdimensionierter Bauzonen in den letzten Jahren zu einem erheblichen Verlust an FFF geführt – obwohl Bodenverluste irreversibel sind.
Im Jahr 2024 lag die Erwerbsquote von Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) in der Schweiz bei 80.8 %. Damit gehört die Schweiz im internationalen Vergleich zur Spitze. In den Nachbarländern liegt die Erwerbsquote deutlich tiefer – zwischen 4.3 und fast 23 Prozentpunkte unter dem Schweizer Wert: In Deutschland beträgt sie 76.5 %, in Österreich 74.2 %, in Frankreich 71.6 % und in Italien lediglich 57.6 %.
Im Jahr 2024 lag die Erwerbsquote von Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) in der Schweiz bei 80.8 %. Damit gehört die Schweiz im internationalen Vergleich zur Spitze. In den Nachbarländern liegt die Erwerbsquote deutlich tiefer – zwischen 4.3 und fast 23 Prozentpunkte unter dem Schweizer Wert: In Deutschland beträgt sie 76.5 %, in Österreich 74.2 %, in Frankreich 71.6 % und in Italien lediglich 57.6 %.
Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) deutlich gestiegen – von 71.6 % auf 80.8 % im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 9.2 Prozentpunkten.
Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der Frauen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre) deutlich gestiegen – von 71.6 % auf 80.8 % im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 9.2 Prozentpunkten.
Gemäss der Beschäftigungsstatistik gab es im Jahr 2000 in der Schweiz 3.27 Millionen Beschäftigte (Vollzeitäquivalente). Bis 2024 stieg diese Zahl auf 4.32 Millionen ein Zuwachs von fast 1.05 Millionen Beschäftigten bzw. fast einem Drittel (32 %).
Gemäss der Beschäftigungsstatistik gab es im Jahr 2000 in der Schweiz 3.27 Millionen Beschäftigte (Vollzeitäquivalente). Bis 2024 stieg diese Zahl auf 4.32 Millionen ein Zuwachs von fast 1.05 Millionen Beschäftigten bzw. fast einem Drittel (32 %).
Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) stiegen die monatlichen Gesundheitskosten pro Einwohner von 498 CHF im Jahr 2000 auf 779 CHF im Jahr 2022 ein Anstieg von 56 %. Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung um 1.59 Millionen Personen, von 7.18 auf 8.78 Millionen (+22 %). Insgesamt erhöhten sich die Gesundheitsausgaben in der Schweiz somit von 42.96 Milliarden auf 82.1 Milliarden CHF, was einem realen Wachstum von 91 % entspricht (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentenpreise LIK, siehe Hinweis).
Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) stiegen die monatlichen Gesundheitskosten pro Einwohner von 498 CHF im Jahr 2000 auf 779 CHF im Jahr 2022 ein Anstieg von 56 %. Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung um 1.59 Millionen Personen, von 7.18 auf 8.78 Millionen (+22 %). Insgesamt erhöhten sich die Gesundheitsausgaben in der Schweiz somit von 42.96 Milliarden auf 82.1 Milliarden CHF, was einem realen Wachstum von 91 % entspricht (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentenpreise LIK, siehe Hinweis).
Gemäss den Arealstatistiken des Bundesamts für Statistik (BFS) ist die pro Einwohner beanspruchte Siedlungsfläche zwischen 1997 und 2018 von 403.6 auf 396.4 Quadratmeter (m²) gesunken – ein Rückgang von 1.8%.
Gemäss den Arealstatistiken des Bundesamts für Statistik (BFS) ist die pro Einwohner beanspruchte Siedlungsfläche zwischen 1997 und 2018 von 403.6 auf 396.4 Quadratmeter (m²) gesunken – ein Rückgang von 1.8%.
Die Anzahl ausländischer Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz hat sich zwischen 2000 und 2024 von gut 149‘000 auf über 405‘000 um rund 256'000 Personen erhöht und damit auf das 2.7-Fache gesteigert. Als Grenzgänger gelten Personen, die in einem EU- oder EFTA-Staat wohnhaft sind, in der Schweiz arbeiten, eine Grenzgängerbewilligung (G-Bewilligung) besitzen und in der Regel mindestens einmal pro Woche an ihren Wohnort im Ausland zurückkehren. Grenzgängerinnen und Grenzgänger können sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Selbstständige mit Firmensitz in der Schweiz sein.
Die Anzahl ausländischer Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz hat sich zwischen 2000 und 2024 von gut 149‘000 auf über 405‘000 um rund 256'000 Personen erhöht und damit auf das 2.7-Fache gesteigert. Als Grenzgänger gelten Personen, die in einem EU- oder EFTA-Staat wohnhaft sind, in der Schweiz arbeiten, eine Grenzgängerbewilligung (G-Bewilligung) besitzen und in der Regel mindestens einmal pro Woche an ihren Wohnort im Ausland zurückkehren. Grenzgängerinnen und Grenzgänger können sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Selbstständige mit Firmensitz in der Schweiz sein.