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Babyboomer dominieren? Die Millennials stellten 2024 den grössten Anteil an der Schweizer Wohnbevölkerung.

Gemäss den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) und vom BFS verwendete Generationenabgrenzung umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 insgesamt rund 9.1 Millionen Personen. Davon entfielen auf die Generation Alpha (2013–2024) 1.1 Mio. Personen, die Generation Z (1997–2012) 1.5 Mio., die Millennials (1981–1996) 2.1 Mio., die Generation X (1965–1980) 2.0 Mio., die Babyboomer (1946–1964) 1.8 Mio. sowie Silent und Greatest Generation zusammen (vor 1946) 0.6 Mio. Damit stellten die Millennials mit einem Anteil von 22.8 % die grösste Generation.

Gemäss den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) und vom BFS verwendete Generationenabgrenzung umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 insgesamt rund 9.1 Millionen Personen. Davon entfielen auf die Generation Alpha (2013–2024) 1.1 Mio. Personen, die Generation Z (1997–2012) 1.5 Mio., die Millennials (1981–1996) 2.1 Mio., die Generation X (1965–1980) 2.0 Mio., die Babyboomer (1946–1964) 1.8 Mio. sowie Silent und Greatest Generation zusammen (vor 1946) 0.6 Mio. Damit stellten die Millennials mit einem Anteil von 22.8 % die grösste Generation.

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AHV durch Beiträge finanziert? Mehr als ¼ der Einnahmen für die AHV stammen aus öffentlichen Mitteln.

Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.

Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.

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Fehlendes Pflegepersonal? Seit 2012 gibt es in der Schweiz fast ein Drittel mehr Pflegende.

Gemäss dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan stieg das Pflege- und Betreuungspersonal in der Schweiz zwischen 2012 und 2024 von 112’622 auf 147’265 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das entspricht einer Zunahme von 30,8 % beziehungsweise 34’643 VZÄ. Erfasst werden Pflegekräfte in Spitälern, in der Pflege zu Hause (Spitex) sowie in sozialmedizinischen Institutionen wie Alters- und Pflegeheimen. Die Statistik umfasst sowohl Personal auf Tertiärstufe, etwa diplomierte Pflegefachpersonen, als auch Personal auf Sekundarstufe II, darunter EFZ- und EBA-Abschlüsse, sowie weiteres Pflege- und Betreuungspersonal.

Gemäss dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan stieg das Pflege- und Betreuungspersonal in der Schweiz zwischen 2012 und 2024 von 112’622 auf 147’265 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das entspricht einer Zunahme von 30,8 % beziehungsweise 34’643 VZÄ. Erfasst werden Pflegekräfte in Spitälern, in der Pflege zu Hause (Spitex) sowie in sozialmedizinischen Institutionen wie Alters- und Pflegeheimen. Die Statistik umfasst sowohl Personal auf Tertiärstufe, etwa diplomierte Pflegefachpersonen, als auch Personal auf Sekundarstufe II, darunter EFZ- und EBA-Abschlüsse, sowie weiteres Pflege- und Betreuungspersonal.

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Pflege im Spital? Rund ein Drittel des Pflegepersonals in Schweizer Spitälern hat eine ausländische Nationalität.

Gemäss Gesundheitsstatistik des Bundesamts für Statistik wuchs das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern zwischen 2010 und 2024 von 59’005 auf 74’554 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das Pflegepersonal mit ausländischer Nationalität nahm im selben Zeitraum von 20’571 auf 27’608 VZÄ zu, also um 7’037 VZÄ. Dessen Anteil am gesamten Pflegepersonal stieg damit von 34,9 % auf 37,0 %, also um 2,1 Prozentpunkte.

Gemäss Gesundheitsstatistik des Bundesamts für Statistik wuchs das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern zwischen 2010 und 2024 von 59’005 auf 74’554 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das Pflegepersonal mit ausländischer Nationalität nahm im selben Zeitraum von 20’571 auf 27’608 VZÄ zu, also um 7’037 VZÄ. Dessen Anteil am gesamten Pflegepersonal stieg damit von 34,9 % auf 37,0 %, also um 2,1 Prozentpunkte.

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Bahnland Schweiz? Die SBB verzeichnet rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000.

Gemäss Konzernstatistik der SBB verzeichnete die SBB 2025 durchschnittlich rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag. Im Jahr 2000 waren es noch 0,60 Millionen pro Tag.

Gemäss Konzernstatistik der SBB verzeichnete die SBB 2025 durchschnittlich rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag. Im Jahr 2000 waren es noch 0,60 Millionen pro Tag.

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Langes Leben? In der Schweiz leben rund 2’200 Hundertjährige, fast 3 x so viele wie im Jahr 2000.

Gemäss der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) sowie der eidgenössischen Volkszählung des Bundesamts für Statistik (BFS) lebten Ende 2024 insgesamt 2’198 Personen im Alter von 100 Jahren oder mehr in der Schweiz. Im Jahr 2000 waren es noch 787. Damit entspricht die Zahl heute dem 2.8-Fachen des damaligen Werts.

Gemäss der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) sowie der eidgenössischen Volkszählung des Bundesamts für Statistik (BFS) lebten Ende 2024 insgesamt 2’198 Personen im Alter von 100 Jahren oder mehr in der Schweiz. Im Jahr 2000 waren es noch 787. Damit entspricht die Zahl heute dem 2.8-Fachen des damaligen Werts.

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Steigende Wohnkosten? Der Anteil der Wohnkosten am Bruttoeinkommen sank seit 2006 um 2 Prozentpunkte.

Gemäss der Haushaltsbudgeterhebung (HABE) des Bundesamts für Statistik (BFS) gaben Schweizer Haushalte im Jahr 2023 durchschnittlich 14,0 % ihres Bruttoeinkommens für Wohnen und Energie aus. Im Jahr 2006 lag dieser Anteil noch bei rund 16,0 %. Der Wohnkostenanteil ist damit über den betrachteten Zeitraum um etwa 2 Prozentpunkte gesunken. Die erfassten Wohnkosten umfassen Ausgaben von Mietern und Eigentümern, darunter Mieten, Hypothekarzinsen, Nebenkosten (z. B. Wasser oder Kehricht), Energie für Strom und Heizen sowie Ausgaben für Unterhalt und Reparaturen. Berücksichtigt werden sowohl Haupt- als auch Nebenwohnsitze.

Gemäss der Haushaltsbudgeterhebung (HABE) des Bundesamts für Statistik (BFS) gaben Schweizer Haushalte im Jahr 2023 durchschnittlich 14,0 % ihres Bruttoeinkommens für Wohnen und Energie aus. Im Jahr 2006 lag dieser Anteil noch bei rund 16,0 %. Der Wohnkostenanteil ist damit über den betrachteten Zeitraum um etwa 2 Prozentpunkte gesunken. Die erfassten Wohnkosten umfassen Ausgaben von Mietern und Eigentümern, darunter Mieten, Hypothekarzinsen, Nebenkosten (z. B. Wasser oder Kehricht), Energie für Strom und Heizen sowie Ausgaben für Unterhalt und Reparaturen. Berücksichtigt werden sowohl Haupt- als auch Nebenwohnsitze.

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Biodiversität schützen? Die Schweiz weist weniger offiziell geschützte Fläche aus als ihre Nachbarländer.

Die Berner Konvention (1979) verpflichtet europäische Staaten zum Erhalt wildlebender Pflanzen, Tiere und ihrer Lebensräume. Die EU setzt dies über die Vogelschutz- und FFH-Richtlinie im Netzwerk Natura 2000 um; für Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz existiert das nach denselben ökologischen Kriterien funktionierende Emerald Network.

Die Berner Konvention (1979) verpflichtet europäische Staaten zum Erhalt wildlebender Pflanzen, Tiere und ihrer Lebensräume. Die EU setzt dies über die Vogelschutz- und FFH-Richtlinie im Netzwerk Natura 2000 um; für Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz existiert das nach denselben ökologischen Kriterien funktionierende Emerald Network.

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Elternzeit? Die Schweiz hat mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen die tiefste Mindestelternzeit im Vergleich mit den Nachbarländern.

Gemäss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt die Schweiz mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen (siehe Hinweise) im Vergleich zu ihren Nachbarländern die kürzeste bezahlte Mindestelternzeit.

Gemäss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt die Schweiz mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen (siehe Hinweise) im Vergleich zu ihren Nachbarländern die kürzeste bezahlte Mindestelternzeit.

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82.4 % des gesamten Nutztierfutters stammt aus der Schweiz.

Gemäss Agristat wurden im Jahr 2023 in der Schweiz insgesamt 6.38 Millionen Tonnen Nutztierfutter produziert. Zusätzlich wurden 1.37 Millionen Tonnen Tierfutter aus dem Ausland importiert. Damit stammten 82.4 % des eingesetzten Tierfutters aus inländischer Produktion, während die Importe einen Anteil von 17.6 % ausmachten.

Gemäss Agristat wurden im Jahr 2023 in der Schweiz insgesamt 6.38 Millionen Tonnen Nutztierfutter produziert. Zusätzlich wurden 1.37 Millionen Tonnen Tierfutter aus dem Ausland importiert. Damit stammten 82.4 % des eingesetzten Tierfutters aus inländischer Produktion, während die Importe einen Anteil von 17.6 % ausmachten.

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Seit 2000 ist der Anteil der inländisch produzierten Nahrungsmittel um 12 Prozentpunkte gesunken.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) sank der Anteil der in der Schweiz produzierten Nahrungsmittel von 62% im Jahr 2000 auf 50% im Jahr 2024 – ein Rückgang um rund 12 Prozentpunkte. Die Reduktion setzte insbesondere ab den 2010er-Jahren ein.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) sank der Anteil der in der Schweiz produzierten Nahrungsmittel von 62% im Jahr 2000 auf 50% im Jahr 2024 – ein Rückgang um rund 12 Prozentpunkte. Die Reduktion setzte insbesondere ab den 2010er-Jahren ein.

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Steigende Krankenkassenprämien? Die obligatorischen Krankenkassenprämien stiegen seit 2000 rund 9 x stärker als die Löhne.

Seit dem Jahr 2000 bis 2024 stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien (real) um 116.52 %, während die Löhne (real) um 13.11 % stiegen (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentpreise, siehe Hinweise). Somit stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien rund 9 x stärker als die Löhne.

Seit dem Jahr 2000 bis 2024 stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien (real) um 116.52 %, während die Löhne (real) um 13.11 % stiegen (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentpreise, siehe Hinweise). Somit stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien rund 9 x stärker als die Löhne.

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Weniger Vollzeit? Der Beschäftigungsgrad ist trotz steigender Teilzeitquote seit 2010 praktisch gleich geblieben.

Gemäss der Erwerbstätigenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) bewegte sich der durchschnittliche Beschäftigungsgrad in der Schweiz zwischen 2010 und 2024 in einem engen Korridor von 83.0 % bis 83.7 %. Im Jahr 2010 lag er bei 83.6 %, im Jahr 2024 bei 83.3 %. Der durchschnittliche Arbeitsumfang blieb damit über die vergangenen Jahre weitgehend stabil.

Gemäss der Erwerbstätigenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) bewegte sich der durchschnittliche Beschäftigungsgrad in der Schweiz zwischen 2010 und 2024 in einem engen Korridor von 83.0 % bis 83.7 %. Im Jahr 2010 lag er bei 83.6 %, im Jahr 2024 bei 83.3 %. Der durchschnittliche Arbeitsumfang blieb damit über die vergangenen Jahre weitgehend stabil.

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Finanzierung Gesundheitswesen? Rund ein Drittel der Kosten tragen die obligatorischen Krankenkassenprämien.

Im Jahr 2023 beliefen sich die gesamten Kosten des Schweizer Gesundheitswesens auf 94.93 Milliarden Franken. Davon wurden rund 31 % (29.47 Mrd. CHF) durch die obligatorische Krankenversicherungsprämie von Privathaushalten bezahlt.

Im Jahr 2023 beliefen sich die gesamten Kosten des Schweizer Gesundheitswesens auf 94.93 Milliarden Franken. Davon wurden rund 31 % (29.47 Mrd. CHF) durch die obligatorische Krankenversicherungsprämie von Privathaushalten bezahlt.

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Wirtschaft und Klima? Die Inlandemissionen pro er-wirtschaftetem Franken sind seit 2000 um 50 % gesunken. 

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) sanken die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland, siehe Hinweise)zwischen 2000 und 2023 von 54.1 auf 40.8 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO₂eq); eine Reduktion um 24 %. Im gleichen Zeitraum wuchs das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) von 509.5 auf 772.1 Mrd. CHF (+ 52%). Dadurch verringerte sich die Treibhausgasintensität der Schweizer Wirtschaft deutlich: Die Emissionen pro erwirtschaftetem Franken halbierten sich nahezu und sanken von 106 auf 53 g CO₂eq pro CHF; eine Abnahme um 50 %.

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) sanken die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland, siehe Hinweise)zwischen 2000 und 2023 von 54.1 auf 40.8 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO₂eq); eine Reduktion um 24 %. Im gleichen Zeitraum wuchs das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) von 509.5 auf 772.1 Mrd. CHF (+ 52%). Dadurch verringerte sich die Treibhausgasintensität der Schweizer Wirtschaft deutlich: Die Emissionen pro erwirtschaftetem Franken halbierten sich nahezu und sanken von 106 auf 53 g CO₂eq pro CHF; eine Abnahme um 50 %.