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Solarstrom im Winter? 2025 wurde ein Viertel des Solarstroms im Winterhalbjahr produziert.

Gemäss der Elektrizitätsbilanz des Bundesamts für Energie (BFE) produzierte die Photovoltaik (Solar) in der Schweiz im Jahr 2025 insgesamt 7’948 Gigawattstunden (GWh) Strom. Davon entfielen rund 75 % beziehungsweise 5’944 GWh auf das Sommerhalbjahr von April bis September. Im Winterhalbjahr von Januar bis März sowie Oktober bis Dezember waren es 2’004 GWh oder rund 25 %.

Gemäss der Elektrizitätsbilanz des Bundesamts für Energie (BFE) produzierte die Photovoltaik (Solar) in der Schweiz im Jahr 2025 insgesamt 7’948 Gigawattstunden (GWh) Strom. Davon entfielen rund 75 % beziehungsweise 5’944 GWh auf das Sommerhalbjahr von April bis September. Im Winterhalbjahr von Januar bis März sowie Oktober bis Dezember waren es 2’004 GWh oder rund 25 %.

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Psychische Hilfe? Junge Frauen sind mehr als dreimal so häufig wegen psychischer Probleme in Behandlung wie junge Männer.

Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB) des Bundesamts für Statistik (BFS) nahmen im Jahr 2022 14.0 % der Frauen und 4.3 % der Männer im Alter von 15 bis 24 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate eine Behandlung wegen psychischer Probleme in Anspruch. Damit waren junge Frauen mehr als dreimal so häufig in Behandlung wie gleichaltrige Männer.

Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB) des Bundesamts für Statistik (BFS) nahmen im Jahr 2022 14.0 % der Frauen und 4.3 % der Männer im Alter von 15 bis 24 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate eine Behandlung wegen psychischer Probleme in Anspruch. Damit waren junge Frauen mehr als dreimal so häufig in Behandlung wie gleichaltrige Männer.

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Demografischer Wandel? 2024 waren 19.4 % der Schweizer Bevölkerung 65 Jahre oder älter – weniger als in den Nachbarländern.

Gemäss OECD-Daten waren 2024 19.4 % der Schweizer Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Das ist weniger als in allen Nachbarländern: Österreich 20.1 %, Deutschland 21.2 %, Frankreich 21.6 %, Italien 24.5 %.

Gemäss OECD-Daten waren 2024 19.4 % der Schweizer Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Das ist weniger als in allen Nachbarländern: Österreich 20.1 %, Deutschland 21.2 %, Frankreich 21.6 %, Italien 24.5 %.

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Solarenergie? 2025 machte Solarstrom 11.8 % der Schweizer Stromproduktion aus.

Gemäss Elektrizitätsstatistik des Bundesamts für Energie (BFE) stieg die jährliche Stromproduktion durch Photovoltaik (PV) in der Schweiz von 11 Gigawattstunden (GWh) im Jahr 2000 auf 7’948 GWh im Jahr 2025 – eine Zunahme von 7’937 GWh. Besonders ab 2010 beschleunigte sich das Wachstum: Damals lag die PV-Produktion noch bei 94 GWh.

Gemäss Elektrizitätsstatistik des Bundesamts für Energie (BFE) stieg die jährliche Stromproduktion durch Photovoltaik (PV) in der Schweiz von 11 Gigawattstunden (GWh) im Jahr 2000 auf 7’948 GWh im Jahr 2025 – eine Zunahme von 7’937 GWh. Besonders ab 2010 beschleunigte sich das Wachstum: Damals lag die PV-Produktion noch bei 94 GWh.

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Politikmüde? Seit 2000 bewegt sich die Beteiligung an eidgenössischen Volksabstimmungen auf ähnlichem Niveau.

Gemäss Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) lag die durchschnittliche Beteiligung bei eidgenössischen Volksabstimmungen im Jahr 2000 bei 44,3 % ( 4,7 Mio. Stimmberechtigte). Im Jahr 2025 betrug sie 43,5 % (5,6 Mio. Stimmberechtigte). Damit ist die Stimmbeteiligung seit der Jahrtausendwende nicht weiter gesunken, sondern bewegt sich weiterhin auf ähnlichem Niveau.

Gemäss Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) lag die durchschnittliche Beteiligung bei eidgenössischen Volksabstimmungen im Jahr 2000 bei 44,3 % ( 4,7 Mio. Stimmberechtigte). Im Jahr 2025 betrug sie 43,5 % (5,6 Mio. Stimmberechtigte). Damit ist die Stimmbeteiligung seit der Jahrtausendwende nicht weiter gesunken, sondern bewegt sich weiterhin auf ähnlichem Niveau.

Fact #
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Babyboomer dominieren? Die Millennials stellten 2024 den grössten Anteil an der Schweizer Wohnbevölkerung.

Gemäss den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) und vom BFS verwendete Generationenabgrenzung umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 insgesamt rund 9.1 Millionen Personen. Davon entfielen auf die Generation Alpha (2013–2024) 1.1 Mio. Personen, die Generation Z (1997–2012) 1.5 Mio., die Millennials (1981–1996) 2.1 Mio., die Generation X (1965–1980) 2.0 Mio., die Babyboomer (1946–1964) 1.8 Mio. sowie Silent und Greatest Generation zusammen (vor 1946) 0.6 Mio. Damit stellten die Millennials mit einem Anteil von 22.8 % die grösste Generation.

Gemäss den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) und vom BFS verwendete Generationenabgrenzung umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 insgesamt rund 9.1 Millionen Personen. Davon entfielen auf die Generation Alpha (2013–2024) 1.1 Mio. Personen, die Generation Z (1997–2012) 1.5 Mio., die Millennials (1981–1996) 2.1 Mio., die Generation X (1965–1980) 2.0 Mio., die Babyboomer (1946–1964) 1.8 Mio. sowie Silent und Greatest Generation zusammen (vor 1946) 0.6 Mio. Damit stellten die Millennials mit einem Anteil von 22.8 % die grösste Generation.

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AHV durch Beiträge finanziert? Mehr als ¼ der Einnahmen für die AHV stammen aus öffentlichen Mitteln.

Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.

Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.

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Fehlendes Pflegepersonal? Seit 2012 gibt es in der Schweiz fast ein Drittel mehr Pflegende.

Gemäss dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan stieg das Pflege- und Betreuungspersonal in der Schweiz zwischen 2012 und 2024 von 112’622 auf 147’265 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das entspricht einer Zunahme von 30,8 % beziehungsweise 34’643 VZÄ. Erfasst werden Pflegekräfte in Spitälern, in der Pflege zu Hause (Spitex) sowie in sozialmedizinischen Institutionen wie Alters- und Pflegeheimen. Die Statistik umfasst sowohl Personal auf Tertiärstufe, etwa diplomierte Pflegefachpersonen, als auch Personal auf Sekundarstufe II, darunter EFZ- und EBA-Abschlüsse, sowie weiteres Pflege- und Betreuungspersonal.

Gemäss dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan stieg das Pflege- und Betreuungspersonal in der Schweiz zwischen 2012 und 2024 von 112’622 auf 147’265 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das entspricht einer Zunahme von 30,8 % beziehungsweise 34’643 VZÄ. Erfasst werden Pflegekräfte in Spitälern, in der Pflege zu Hause (Spitex) sowie in sozialmedizinischen Institutionen wie Alters- und Pflegeheimen. Die Statistik umfasst sowohl Personal auf Tertiärstufe, etwa diplomierte Pflegefachpersonen, als auch Personal auf Sekundarstufe II, darunter EFZ- und EBA-Abschlüsse, sowie weiteres Pflege- und Betreuungspersonal.

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Pflege im Spital? Rund ein Drittel des Pflegepersonals in Schweizer Spitälern hat eine ausländische Nationalität.

Gemäss Gesundheitsstatistik des Bundesamts für Statistik wuchs das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern zwischen 2010 und 2024 von 59’005 auf 74’554 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das Pflegepersonal mit ausländischer Nationalität nahm im selben Zeitraum von 20’571 auf 27’608 VZÄ zu, also um 7’037 VZÄ. Dessen Anteil am gesamten Pflegepersonal stieg damit von 34,9 % auf 37,0 %, also um 2,1 Prozentpunkte.

Gemäss Gesundheitsstatistik des Bundesamts für Statistik wuchs das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern zwischen 2010 und 2024 von 59’005 auf 74’554 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das Pflegepersonal mit ausländischer Nationalität nahm im selben Zeitraum von 20’571 auf 27’608 VZÄ zu, also um 7’037 VZÄ. Dessen Anteil am gesamten Pflegepersonal stieg damit von 34,9 % auf 37,0 %, also um 2,1 Prozentpunkte.

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Bahnland Schweiz? Die SBB verzeichnet rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000.

Gemäss Konzernstatistik der SBB verzeichnete die SBB 2025 durchschnittlich rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag. Im Jahr 2000 waren es noch 0,60 Millionen pro Tag. Damit lag der Wert 2025 bei rund dem 2,4-Fachen des Werts von 2000. Selbst der Einbruch während der COVID-Pandemie (2019: 1,32 Mio./Tag, 2020: 0,85 Mio./Tag) wurde inzwischen wieder kompensiert.

Gemäss Konzernstatistik der SBB verzeichnete die SBB 2025 durchschnittlich rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag. Im Jahr 2000 waren es noch 0,60 Millionen pro Tag. Damit lag der Wert 2025 bei rund dem 2,4-Fachen des Werts von 2000. Selbst der Einbruch während der COVID-Pandemie (2019: 1,32 Mio./Tag, 2020: 0,85 Mio./Tag) wurde inzwischen wieder kompensiert.

Fact #
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Langes Leben? In der Schweiz leben rund 2’200 Hundertjährige, fast 3 x so viele wie im Jahr 2000.

Gemäss der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) sowie der eidgenössischen Volkszählung des Bundesamts für Statistik (BFS) lebten Ende 2024 insgesamt 2’198 Personen im Alter von 100 Jahren oder mehr in der Schweiz. Im Jahr 2000 waren es noch 787. Damit entspricht die Zahl heute dem 2.8-Fachen des damaligen Werts.

Gemäss der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) sowie der eidgenössischen Volkszählung des Bundesamts für Statistik (BFS) lebten Ende 2024 insgesamt 2’198 Personen im Alter von 100 Jahren oder mehr in der Schweiz. Im Jahr 2000 waren es noch 787. Damit entspricht die Zahl heute dem 2.8-Fachen des damaligen Werts.

Fact #
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Steigende Wohnkosten? Der Anteil der Wohnkosten am Bruttoeinkommen sank seit 2006 um 2 Prozentpunkte.

In absoluten Zahlen stiegen die monatlichen Ausgaben für Wohnen und Energie pro Haushalt von rund 1’370 Franken im Jahr 2006 auf rund 1’449 Franken im Jahr 2023. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen wuchs im selben Zeitraum von rund 8’551 auf 10’341 Franken pro Monat (revidiertes Gewichtungsmodell ab 2015, siehe Hinweise). Das Einkommen ist somit schneller gestiegen als die Wohnkosten, was den sinkenden prozentualen Anteil erklärt. Als Mittreiber wirkt auch der hypothekarische Referenzzinssatz, der über seine langfristige Abnahme die Mietentwicklung und damit den Wohnkostenanteil beeinflusst hat.

In absoluten Zahlen stiegen die monatlichen Ausgaben für Wohnen und Energie pro Haushalt von rund 1’370 Franken im Jahr 2006 auf rund 1’449 Franken im Jahr 2023. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen wuchs im selben Zeitraum von rund 8’551 auf 10’341 Franken pro Monat (revidiertes Gewichtungsmodell ab 2015, siehe Hinweise). Das Einkommen ist somit schneller gestiegen als die Wohnkosten, was den sinkenden prozentualen Anteil erklärt. Als Mittreiber wirkt auch der hypothekarische Referenzzinssatz, der über seine langfristige Abnahme die Mietentwicklung und damit den Wohnkostenanteil beeinflusst hat.

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Biodiversität schützen? Die Schweiz weist weniger offiziell geschützte Fläche aus als ihre Nachbarländer.

Die Berner Konvention (1979) verpflichtet europäische Staaten zum Erhalt wildlebender Pflanzen, Tiere und ihrer Lebensräume. Die EU setzt dies über die Vogelschutz- und FFH-Richtlinie im Netzwerk Natura 2000 um; für Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz existiert das nach denselben ökologischen Kriterien funktionierende Emerald Network.

Die Berner Konvention (1979) verpflichtet europäische Staaten zum Erhalt wildlebender Pflanzen, Tiere und ihrer Lebensräume. Die EU setzt dies über die Vogelschutz- und FFH-Richtlinie im Netzwerk Natura 2000 um; für Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz existiert das nach denselben ökologischen Kriterien funktionierende Emerald Network.

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Elternzeit? Die Schweiz hat mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen die tiefste Mindestelternzeit im Vergleich mit den Nachbarländern.

Gemäss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt die Schweiz mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen (siehe Hinweise) im Vergleich zu ihren Nachbarländern die kürzeste bezahlte Mindestelternzeit. Berücksichtigt werden ausschliesslich die staatlichen Mindestleistungen; in der Praxis fallen in der Schweiz oft freiwillige Zusatzleistungen von Arbeitgebern an, welche nicht in der Statistik enthalten sind (siehe Hinweise). Die bezahlte Elternzeit in der Schweiz umfasst Mutterschafts- sowie Vaterschaftsurlaub. In anderen Ländern existiert ebenso der Elternurlaub. Dieser erlaubt es, den Urlaub zwischen den Eltern flexibel aufzuteilen. Von den 9 Wochen bezahlter Urlaub ist in der Schweiz gut 1 Woche für die Väter reserviert. In den Nachbarländern steht der bezahlte Urlaub wie folgt zur Verfügung:

Gemäss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt die Schweiz mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen (siehe Hinweise) im Vergleich zu ihren Nachbarländern die kürzeste bezahlte Mindestelternzeit. Berücksichtigt werden ausschliesslich die staatlichen Mindestleistungen; in der Praxis fallen in der Schweiz oft freiwillige Zusatzleistungen von Arbeitgebern an, welche nicht in der Statistik enthalten sind (siehe Hinweise). Die bezahlte Elternzeit in der Schweiz umfasst Mutterschafts- sowie Vaterschaftsurlaub. In anderen Ländern existiert ebenso der Elternurlaub. Dieser erlaubt es, den Urlaub zwischen den Eltern flexibel aufzuteilen. Von den 9 Wochen bezahlter Urlaub ist in der Schweiz gut 1 Woche für die Väter reserviert. In den Nachbarländern steht der bezahlte Urlaub wie folgt zur Verfügung:

Fact #
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82.9 % des gesamten Nutztierfutters stammt aus der Schweiz.

Gemäss Agristat wurden im Jahr 2024 in der Schweiz insgesamt 6.52 Millionen Tonnen Nutztierfutter produziert. Zusätzlich wurden 1.35 Millionen Tonnen Tierfutter aus dem Ausland importiert. Damit stammten 82.9 % des eingesetzten Tierfutters aus inländischer Produktion, während die Importe einen Anteil von 17.1 % ausmachten.

Gemäss Agristat wurden im Jahr 2024 in der Schweiz insgesamt 6.52 Millionen Tonnen Nutztierfutter produziert. Zusätzlich wurden 1.35 Millionen Tonnen Tierfutter aus dem Ausland importiert. Damit stammten 82.9 % des eingesetzten Tierfutters aus inländischer Produktion, während die Importe einen Anteil von 17.1 % ausmachten.