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Exportland Schweiz? Rund ein Fünftel der Schweizer Warenexporte – ohne Gold in Barren und weitere Sonderwaren – geht in die USA.

Gemäss der Aussenhandelsstatistik des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) exportierte die Schweiz 2025 Waren im Wert von rund 286.8 Mia. CHF – gerechnet ohne Gold und weitere Sonderwaren («konjunkturelles Total», siehe unten). Davon gingen 19.1 % in die USA (54.7 Mia. CHF), 15.0 % nach Deutschland (43.0 Mia. CHF), 9.2 % nach Slowenien (26.4 Mia. CHF), 7.3 % nach Italien (20.9 Mia. CHF) und 5.3 % nach China (15.2 Mia. CHF). Zusammen gehen 55.9 % aller Warenexporte des konjunkturellen Totals in fünf Länder.

Gemäss der Aussenhandelsstatistik des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) exportierte die Schweiz 2025 Waren im Wert von rund 286.8 Mia. CHF – gerechnet ohne Gold und weitere Sonderwaren («konjunkturelles Total», siehe unten). Davon gingen 19.1 % in die USA (54.7 Mia. CHF), 15.0 % nach Deutschland (43.0 Mia. CHF), 9.2 % nach Slowenien (26.4 Mia. CHF), 7.3 % nach Italien (20.9 Mia. CHF) und 5.3 % nach China (15.2 Mia. CHF). Zusammen gehen 55.9 % aller Warenexporte des konjunkturellen Totals in fünf Länder.

Fact #
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Armeebudget? Die Militärausgaben pro Einwohner in der Schweiz sanken gegenüber 2000, in den Nachbarländern nahmen sie zu.

Gemäss dem Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) lagen die inflationsbereinigten Militärausgaben pro Kopf in der Schweiz 2025 bei 799 US Dollar (USD), während sie im Jahr 2000 auf rund 862 USD beliefen. Damit sanken sie über den genannten Zeitraum um rund 7 %. Für den Vergleich sind die Beträge preisbereinigt und zu Preisen und Wechselkursen von 2024 in USD ausgewiesen (siehe Hinweise).

Gemäss dem Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) lagen die inflationsbereinigten Militärausgaben pro Kopf in der Schweiz 2025 bei 799 US Dollar (USD), während sie im Jahr 2000 auf rund 862 USD beliefen. Damit sanken sie über den genannten Zeitraum um rund 7 %. Für den Vergleich sind die Beträge preisbereinigt und zu Preisen und Wechselkursen von 2024 in USD ausgewiesen (siehe Hinweise).

Fact #
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Suizid in der Schweiz? 2024 waren rund drei von vier Suizidverstorbenen Männer.

Gemäss der Todesursachenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) starben 2024 in der Schweiz 996 Personen durch Suizid: 719 Männer (72.2 %) und 277 Frauen (27.8 %). Auf eine Frau fallen damit rund 2.6 Männer. Assistierte Suizide durch Sterbehilfeorganisationen wie Exit sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Sie werden seit dem Erhebungsjahr 2009 nicht mehr zu den Suiziden gezählt.

Gemäss der Todesursachenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) starben 2024 in der Schweiz 996 Personen durch Suizid: 719 Männer (72.2 %) und 277 Frauen (27.8 %). Auf eine Frau fallen damit rund 2.6 Männer. Assistierte Suizide durch Sterbehilfeorganisationen wie Exit sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Sie werden seit dem Erhebungsjahr 2009 nicht mehr zu den Suiziden gezählt.

Fact #
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Klima und Verkehr? Die Treibhausgasemissionen pro Fahrzeugkilometer sanken um 30 % gegenüber 2000.

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) verursachte der Personenverkehr im Jahr 2024 durchschnittlich rund 168 Gramm CO₂-Äquivalente (CO₂eq) pro Fahrzeugkilometer. Im Jahr 2000 waren es noch 240 Gramm. Das entspricht einer Abnahme um 72 Gramm beziehungsweise gut 30 % pro zurückgelegtem Fahrzeugkilometer.

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) verursachte der Personenverkehr im Jahr 2024 durchschnittlich rund 168 Gramm CO₂-Äquivalente (CO₂eq) pro Fahrzeugkilometer. Im Jahr 2000 waren es noch 240 Gramm. Das entspricht einer Abnahme um 72 Gramm beziehungsweise gut 30 % pro zurückgelegtem Fahrzeugkilometer.

Fact #
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Strasse oder Schiene? Fast drei Viertel der zurückgelegten Personenkilometer entfallen 2024 auf den privaten motorisierten Verkehr.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik wurden 2024 in der Schweiz insgesamt rund 130.8 Milliarden Personenkilometer zurückgelegt. Davon entfielen 94.6 Milliarden beziehungsweise 72.3 % auf den privaten motorisierten Verkehr (Definitionen siehe Hinweise). Auf Eisenbahnen entfielen 17.6 %, auf den Langsamverkehr 6.0 %, auf den öffentlichen Strassenverkehr 3.6 % und auf die übrigen erfassten Verkehrsmittel 0.5 %.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik wurden 2024 in der Schweiz insgesamt rund 130.8 Milliarden Personenkilometer zurückgelegt. Davon entfielen 94.6 Milliarden beziehungsweise 72.3 % auf den privaten motorisierten Verkehr (Definitionen siehe Hinweise). Auf Eisenbahnen entfielen 17.6 %, auf den Langsamverkehr 6.0 %, auf den öffentlichen Strassenverkehr 3.6 % und auf die übrigen erfassten Verkehrsmittel 0.5 %.

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Schweizer Bürgerrecht? Seit 2000 erhielten rund 1 Million Menschen das Schweizer Bürgerrecht durch Einbürgerungen.

Gemäss Staatssekretariat für Migration (SEM) erwarben 2025 insgesamt 41'838 Personen durch Einbürgerung das Schweizer Bürgerrecht. Von 2000 bis 2025 schwankte die jährliche Zahl zwischen 30'075 (2001) und dem Höchstwert von 47'607 (2006); insgesamt weist die Reihe 1'037'775 Einbürgerungen aus – rund eine Million.

Gemäss Staatssekretariat für Migration (SEM) erwarben 2025 insgesamt 41'838 Personen durch Einbürgerung das Schweizer Bürgerrecht. Von 2000 bis 2025 schwankte die jährliche Zahl zwischen 30'075 (2001) und dem Höchstwert von 47'607 (2006); insgesamt weist die Reihe 1'037'775 Einbürgerungen aus – rund eine Million.

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Luftverschmutzung? Die Feinstaubbelastung in städtischer Umgebung sank seit 2011 um 35 %.

Gemäss dem Umweltindikator «Feinstaubimmissionen (PM2.5) in städtischer Umgebung» des Bundesamts für Umwelt (BAFU) sank die durchschnittliche PM2.5-Belastung zwischen 2011 und 2025 von 14.7 auf 9.5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft. Dies entspricht einer Reduktion um 5.2 µg/m³ beziehungsweise 35 %.

Gemäss dem Umweltindikator «Feinstaubimmissionen (PM2.5) in städtischer Umgebung» des Bundesamts für Umwelt (BAFU) sank die durchschnittliche PM2.5-Belastung zwischen 2011 und 2025 von 14.7 auf 9.5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft. Dies entspricht einer Reduktion um 5.2 µg/m³ beziehungsweise 35 %.

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Hüsli-Schweiz? Rund 1 von 10 neu gebauten Wohneinheiten im Jahr 2024 war ein Einfamilienhaus.

Gemäss der Bau- und Wohnbaustatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) wurden 2024 in der Schweiz 39'638 Wohneinheiten neu gebaut, davon 4'518 Einfamilienhäuser (EFH) – ein EFH-Anteil von 11,4 %.

Gemäss der Bau- und Wohnbaustatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) wurden 2024 in der Schweiz 39'638 Wohneinheiten neu gebaut, davon 4'518 Einfamilienhäuser (EFH) – ein EFH-Anteil von 11,4 %.

Fact #
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Staatseinnahmen? Rund ein Drittel der Steuern und Sozialabgaben des Staates entfiel 2023 auf direkte Steuern natürlicher Personen.

Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung erzielte der Staat 2023 Fiskaleinnahmen von 219,7 Mia. CHF. Mit 77,2 Mia. CHF beziehungsweise 35 % waren die direkten Steuern natürlicher Personen der grösste Posten. Grundlage ist die Finanzierungsrechnung nach Sachgruppen und Funktionen für den konsolidierten Sektor Staat mit Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen (siehe Hinweise).

Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung erzielte der Staat 2023 Fiskaleinnahmen von 219,7 Mia. CHF. Mit 77,2 Mia. CHF beziehungsweise 35 % waren die direkten Steuern natürlicher Personen der grösste Posten. Grundlage ist die Finanzierungsrechnung nach Sachgruppen und Funktionen für den konsolidierten Sektor Staat mit Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen (siehe Hinweise).

Fact #
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Frauen in der Armee? Knapp 2/3 aller Frauen im Militär sind in einer Kaderfunktion.

Gemäss dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) dienten 2025 insgesamt 2’552 Frauen in der Schweizer Armee. Davon waren 1’678 Frauen im Kader und 874 als Soldatinnen eingeteilt. Innerhalb des Kaders entfielen 722 Frauen auf Offizierinnen und 956 auf (höhere) Unteroffizierinnen. Damit waren 66 % der Frauen in der Armee in einer Kaderfunktion tätig, während 34 % als Soldatinnen Dienst leisteten. Berücksichtigt sind nur Frauen, die einer militärischen Formation zugeteilt sind (siehe Hinweise).

Gemäss dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) dienten 2025 insgesamt 2’552 Frauen in der Schweizer Armee. Davon waren 1’678 Frauen im Kader und 874 als Soldatinnen eingeteilt. Innerhalb des Kaders entfielen 722 Frauen auf Offizierinnen und 956 auf (höhere) Unteroffizierinnen. Damit waren 66 % der Frauen in der Armee in einer Kaderfunktion tätig, während 34 % als Soldatinnen Dienst leisteten. Berücksichtigt sind nur Frauen, die einer militärischen Formation zugeteilt sind (siehe Hinweise).

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Hitzewelle? Tage mit Temperaturen über 30 °C haben seit 2000 in der Schweiz deutlich zugenommen.

Gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Klimadaten von MeteoSchweiz hat die Zahl der Hitzetage an den untersuchten Messstationen seit 2000 zugenommen. Als Hitzetag gilt ein Tag mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 °C. Zwischen 2000 und 2009 waren es im Schnitt 11.5, zwischen 2010 und 2019 15.4 Hitzetage pro Jahr. Von 2020 bis 2025 wurden durchschnittlich 18.8 Hitzetage pro Jahr gezählt.

Gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Klimadaten von MeteoSchweiz hat die Zahl der Hitzetage an den untersuchten Messstationen seit 2000 zugenommen. Als Hitzetag gilt ein Tag mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 °C. Zwischen 2000 und 2009 waren es im Schnitt 11.5, zwischen 2010 und 2019 15.4 Hitzetage pro Jahr. Von 2020 bis 2025 wurden durchschnittlich 18.8 Hitzetage pro Jahr gezählt.

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Steigende Staatsausgaben? 92 % des gesamten Netto-Ausgabenwachstums seit 2008 fallen auf die drei grössten Wachstumsposten.

Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) stiegen die gesamten Staatsausgaben (Ausgaben von Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen) der Schweiz von CHF 190,6 Milliarden im Jahr 2008 auf CHF 240,9 Milliarden im Jahr 2023. Dies entspricht einem Anstieg von CHF 50,4 Milliarden oder rund 26 % in 15 Jahren. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).

Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) stiegen die gesamten Staatsausgaben (Ausgaben von Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen) der Schweiz von CHF 190,6 Milliarden im Jahr 2008 auf CHF 240,9 Milliarden im Jahr 2023. Dies entspricht einem Anstieg von CHF 50,4 Milliarden oder rund 26 % in 15 Jahren. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).

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Wachsender Staat? In 15 Jahren sind die Staatsausgaben pro Kopf um rund 9 % gestiegen.

Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) betrugen die Staatsausgaben in der Schweiz im Jahr 2023 rund CHF 26’881 pro Kopf. Im Jahr 2008 lagen sie bei CHF 24’742 pro Kopf. Damit sind die Staatsausgaben von 2008 bis 2023 in 15 Jahren um CHF 2’140 pro Kopf gestiegen, was einem Wachstum von rund 8,65 % entspricht. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).

Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) betrugen die Staatsausgaben in der Schweiz im Jahr 2023 rund CHF 26’881 pro Kopf. Im Jahr 2008 lagen sie bei CHF 24’742 pro Kopf. Damit sind die Staatsausgaben von 2008 bis 2023 in 15 Jahren um CHF 2’140 pro Kopf gestiegen, was einem Wachstum von rund 8,65 % entspricht. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).

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Häusliche Gewalt? 2025 war rund jede vierte beschuldigte Person eine Frau.

2025 wurden gemäss Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 11‘518 Personen im Zusammenhang mit Straftaten häuslicher Gewalt (im häuslichen Rahmen) registriert. 2‘979 waren davon Frauen, was einem Anteil von 25.9 % entspricht.

2025 wurden gemäss Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 11‘518 Personen im Zusammenhang mit Straftaten häuslicher Gewalt (im häuslichen Rahmen) registriert. 2‘979 waren davon Frauen, was einem Anteil von 25.9 % entspricht.

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Solarstrom im Winter? 2025 wurde ein Viertel des Solarstroms im Winterhalbjahr produziert.

Gemäss der Elektrizitätsbilanz des Bundesamts für Energie (BFE) produzierte die Photovoltaik (Solar) in der Schweiz im Jahr 2025 insgesamt 7’948 Gigawattstunden (GWh) Strom. Davon entfielen rund 75 % beziehungsweise 5’944 GWh auf das Sommerhalbjahr von April bis September. Im Winterhalbjahr von Januar bis März sowie Oktober bis Dezember waren es 2’004 GWh oder rund 25 %.

Gemäss der Elektrizitätsbilanz des Bundesamts für Energie (BFE) produzierte die Photovoltaik (Solar) in der Schweiz im Jahr 2025 insgesamt 7’948 Gigawattstunden (GWh) Strom. Davon entfielen rund 75 % beziehungsweise 5’944 GWh auf das Sommerhalbjahr von April bis September. Im Winterhalbjahr von Januar bis März sowie Oktober bis Dezember waren es 2’004 GWh oder rund 25 %.