Gemäss dem Umweltindikator «Feinstaubimmissionen (PM2.5) in städtischer Umgebung» des Bundesamts für Umwelt (BAFU) sank die durchschnittliche PM2.5-Belastung zwischen 2011 und 2025 von 14.7 auf 9.5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft. Dies entspricht einer Reduktion um 5.2 µg/m³ beziehungsweise 35 %.
Gemäss dem Umweltindikator «Feinstaubimmissionen (PM2.5) in städtischer Umgebung» des Bundesamts für Umwelt (BAFU) sank die durchschnittliche PM2.5-Belastung zwischen 2011 und 2025 von 14.7 auf 9.5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft. Dies entspricht einer Reduktion um 5.2 µg/m³ beziehungsweise 35 %.
Gemäss der Bau- und Wohnbaustatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) wurden 2024 in der Schweiz 39'638 Wohneinheiten neu gebaut, davon 4'518 Einfamilienhäuser (EFH) – ein EFH-Anteil von 11,4 %.
Gemäss der Bau- und Wohnbaustatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) wurden 2024 in der Schweiz 39'638 Wohneinheiten neu gebaut, davon 4'518 Einfamilienhäuser (EFH) – ein EFH-Anteil von 11,4 %.
Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung erzielte der Staat 2023 Fiskaleinnahmen von 219,7 Mia. CHF. Mit 77,2 Mia. CHF beziehungsweise 35 % waren die direkten Steuern natürlicher Personen der grösste Posten. Grundlage ist die Finanzierungsrechnung nach Sachgruppen und Funktionen für den konsolidierten Sektor Staat mit Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen (siehe Hinweise).
Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung erzielte der Staat 2023 Fiskaleinnahmen von 219,7 Mia. CHF. Mit 77,2 Mia. CHF beziehungsweise 35 % waren die direkten Steuern natürlicher Personen der grösste Posten. Grundlage ist die Finanzierungsrechnung nach Sachgruppen und Funktionen für den konsolidierten Sektor Staat mit Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen (siehe Hinweise).
Gemäss dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) dienten 2025 insgesamt 2’552 Frauen in der Schweizer Armee. Davon waren 1’678 Frauen im Kader und 874 als Soldatinnen eingeteilt. Innerhalb des Kaders entfielen 722 Frauen auf Offizierinnen und 956 auf (höhere) Unteroffizierinnen. Damit waren 66 % der Frauen in der Armee in einer Kaderfunktion tätig, während 34 % als Soldatinnen Dienst leisteten. Berücksichtigt sind nur Frauen, die einer militärischen Formation zugeteilt sind (siehe Hinweise).
Gemäss dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) dienten 2025 insgesamt 2’552 Frauen in der Schweizer Armee. Davon waren 1’678 Frauen im Kader und 874 als Soldatinnen eingeteilt. Innerhalb des Kaders entfielen 722 Frauen auf Offizierinnen und 956 auf (höhere) Unteroffizierinnen. Damit waren 66 % der Frauen in der Armee in einer Kaderfunktion tätig, während 34 % als Soldatinnen Dienst leisteten. Berücksichtigt sind nur Frauen, die einer militärischen Formation zugeteilt sind (siehe Hinweise).
Gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Klimadaten von MeteoSchweiz hat die Zahl der Hitzetage an den untersuchten Messstationen seit 2000 zugenommen. Als Hitzetag gilt ein Tag mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 °C. Zwischen 2000 und 2009 waren es im Schnitt 11.5, zwischen 2010 und 2019 15.4 Hitzetage pro Jahr. Von 2020 bis 2025 wurden durchschnittlich 18.8 Hitzetage pro Jahr gezählt.
Gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Klimadaten von MeteoSchweiz hat die Zahl der Hitzetage an den untersuchten Messstationen seit 2000 zugenommen. Als Hitzetag gilt ein Tag mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 °C. Zwischen 2000 und 2009 waren es im Schnitt 11.5, zwischen 2010 und 2019 15.4 Hitzetage pro Jahr. Von 2020 bis 2025 wurden durchschnittlich 18.8 Hitzetage pro Jahr gezählt.
Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) stiegen die gesamten Staatsausgaben (Ausgaben von Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen) der Schweiz von CHF 190,6 Milliarden im Jahr 2008 auf CHF 240,9 Milliarden im Jahr 2023. Dies entspricht einem Anstieg von CHF 50,4 Milliarden oder rund 26 % in 15 Jahren. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).
Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) stiegen die gesamten Staatsausgaben (Ausgaben von Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Sozialversicherungen) der Schweiz von CHF 190,6 Milliarden im Jahr 2008 auf CHF 240,9 Milliarden im Jahr 2023. Dies entspricht einem Anstieg von CHF 50,4 Milliarden oder rund 26 % in 15 Jahren. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).
Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) betrugen die Staatsausgaben in der Schweiz im Jahr 2023 rund CHF 26’881 pro Kopf. Im Jahr 2008 lagen sie bei CHF 24’742 pro Kopf. Damit sind die Staatsausgaben von 2008 bis 2023 in 15 Jahren um CHF 2’140 pro Kopf gestiegen, was einem Wachstum von rund 8,65 % entspricht. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).
Gemäss der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) betrugen die Staatsausgaben in der Schweiz im Jahr 2023 rund CHF 26’881 pro Kopf. Im Jahr 2008 lagen sie bei CHF 24’742 pro Kopf. Damit sind die Staatsausgaben von 2008 bis 2023 in 15 Jahren um CHF 2’140 pro Kopf gestiegen, was einem Wachstum von rund 8,65 % entspricht. Alle absoluten Werte sind teuerungsbereinigt mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK, siehe Hinweise).
2025 wurden gemäss Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 11‘518 Personen im Zusammenhang mit Straftaten häuslicher Gewalt (im häuslichen Rahmen) registriert. 2‘979 waren davon Frauen, was einem Anteil von 25.9 % entspricht.
2025 wurden gemäss Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 11‘518 Personen im Zusammenhang mit Straftaten häuslicher Gewalt (im häuslichen Rahmen) registriert. 2‘979 waren davon Frauen, was einem Anteil von 25.9 % entspricht.
Gemäss der Elektrizitätsbilanz des Bundesamts für Energie (BFE) produzierte die Photovoltaik (Solar) in der Schweiz im Jahr 2025 insgesamt 7’948 Gigawattstunden (GWh) Strom. Davon entfielen rund 75 % beziehungsweise 5’944 GWh auf das Sommerhalbjahr von April bis September. Im Winterhalbjahr von Januar bis März sowie Oktober bis Dezember waren es 2’004 GWh oder rund 25 %.
Gemäss der Elektrizitätsbilanz des Bundesamts für Energie (BFE) produzierte die Photovoltaik (Solar) in der Schweiz im Jahr 2025 insgesamt 7’948 Gigawattstunden (GWh) Strom. Davon entfielen rund 75 % beziehungsweise 5’944 GWh auf das Sommerhalbjahr von April bis September. Im Winterhalbjahr von Januar bis März sowie Oktober bis Dezember waren es 2’004 GWh oder rund 25 %.
Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB) des Bundesamts für Statistik (BFS) nahmen im Jahr 2022 14.0 % der Frauen und 4.3 % der Männer im Alter von 15 bis 24 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate eine Behandlung wegen psychischer Probleme in Anspruch. Damit waren junge Frauen mehr als dreimal so häufig in Behandlung wie gleichaltrige Männer.
Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB) des Bundesamts für Statistik (BFS) nahmen im Jahr 2022 14.0 % der Frauen und 4.3 % der Männer im Alter von 15 bis 24 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate eine Behandlung wegen psychischer Probleme in Anspruch. Damit waren junge Frauen mehr als dreimal so häufig in Behandlung wie gleichaltrige Männer.
Gemäss OECD-Daten waren 2024 19.4 % der Schweizer Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Das ist weniger als in allen Nachbarländern: Österreich 20.1 %, Deutschland 21.2 %, Frankreich 21.6 %, Italien 24.5 %.
Gemäss OECD-Daten waren 2024 19.4 % der Schweizer Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Das ist weniger als in allen Nachbarländern: Österreich 20.1 %, Deutschland 21.2 %, Frankreich 21.6 %, Italien 24.5 %.
Gemäss Elektrizitätsstatistik des Bundesamts für Energie (BFE) stieg die jährliche Stromproduktion durch Photovoltaik (PV) in der Schweiz von 11 Gigawattstunden (GWh) im Jahr 2000 auf 7’948 GWh im Jahr 2025 – eine Zunahme von 7’937 GWh. Besonders ab 2010 beschleunigte sich das Wachstum: Damals lag die PV-Produktion noch bei 94 GWh.
Gemäss Elektrizitätsstatistik des Bundesamts für Energie (BFE) stieg die jährliche Stromproduktion durch Photovoltaik (PV) in der Schweiz von 11 Gigawattstunden (GWh) im Jahr 2000 auf 7’948 GWh im Jahr 2025 – eine Zunahme von 7’937 GWh. Besonders ab 2010 beschleunigte sich das Wachstum: Damals lag die PV-Produktion noch bei 94 GWh.
Gemäss Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) lag die durchschnittliche Beteiligung bei eidgenössischen Volksabstimmungen im Jahr 2000 bei 44,3 % ( 4,7 Mio. Stimmberechtigte). Im Jahr 2025 betrug sie 43,5 % (5,6 Mio. Stimmberechtigte). Damit ist die Stimmbeteiligung seit der Jahrtausendwende nicht weiter gesunken, sondern bewegt sich weiterhin auf ähnlichem Niveau.
Gemäss Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) lag die durchschnittliche Beteiligung bei eidgenössischen Volksabstimmungen im Jahr 2000 bei 44,3 % ( 4,7 Mio. Stimmberechtigte). Im Jahr 2025 betrug sie 43,5 % (5,6 Mio. Stimmberechtigte). Damit ist die Stimmbeteiligung seit der Jahrtausendwende nicht weiter gesunken, sondern bewegt sich weiterhin auf ähnlichem Niveau.
Gemäss den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) und vom BFS verwendete Generationenabgrenzung umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 insgesamt rund 9.1 Millionen Personen. Davon entfielen auf die Generation Alpha (2013–2024) 1.1 Mio. Personen, die Generation Z (1997–2012) 1.5 Mio., die Millennials (1981–1996) 2.1 Mio., die Generation X (1965–1980) 2.0 Mio., die Babyboomer (1946–1964) 1.8 Mio. sowie Silent und Greatest Generation zusammen (vor 1946) 0.6 Mio. Damit stellten die Millennials mit einem Anteil von 22.8 % die grösste Generation.
Gemäss den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) und vom BFS verwendete Generationenabgrenzung umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 insgesamt rund 9.1 Millionen Personen. Davon entfielen auf die Generation Alpha (2013–2024) 1.1 Mio. Personen, die Generation Z (1997–2012) 1.5 Mio., die Millennials (1981–1996) 2.1 Mio., die Generation X (1965–1980) 2.0 Mio., die Babyboomer (1946–1964) 1.8 Mio. sowie Silent und Greatest Generation zusammen (vor 1946) 0.6 Mio. Damit stellten die Millennials mit einem Anteil von 22.8 % die grösste Generation.
Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.
Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.