#

Alle Facts

Filter

Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Fact #
52
/
#
Steigende Krankenkassenprämien? Die obligatorischen Krankenkassenprämien stiegen seit 2000 rund 9 x stärker als die Löhne.

Seit dem Jahr 2000 bis 2024 stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien (real) um 116.52 %, während die Löhne (real) um 13.11 % stiegen (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentpreise, siehe Hinweise). Somit stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien rund 9 x stärker als die Löhne.

Seit dem Jahr 2000 bis 2024 stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien (real) um 116.52 %, während die Löhne (real) um 13.11 % stiegen (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentpreise, siehe Hinweise). Somit stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien rund 9 x stärker als die Löhne.

Fact #
51
/
#
Weniger Vollzeit? Der Beschäftigungsgrad ist trotz steigender Teilzeitquote seit 2010 praktisch gleich geblieben.

Gemäss der Erwerbstätigenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) bewegte sich der durchschnittliche Beschäftigungsgrad in der Schweiz zwischen 2010 und 2024 in einem engen Korridor von 83.0 % bis 83.7 %. Im Jahr 2010 lag er bei 83.6 %, im Jahr 2024 bei 83.3 %. Der durchschnittliche Arbeitsumfang blieb damit über die vergangenen Jahre weitgehend stabil.

Gemäss der Erwerbstätigenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) bewegte sich der durchschnittliche Beschäftigungsgrad in der Schweiz zwischen 2010 und 2024 in einem engen Korridor von 83.0 % bis 83.7 %. Im Jahr 2010 lag er bei 83.6 %, im Jahr 2024 bei 83.3 %. Der durchschnittliche Arbeitsumfang blieb damit über die vergangenen Jahre weitgehend stabil.

Fact #
50
/
#
Finanzierung Gesundheitswesen? Rund ein Drittel der Kosten tragen die obligatorischen Krankenkassenprämien.

Im Jahr 2023 beliefen sich die gesamten Kosten des Schweizer Gesundheitswesens auf 94.93 Milliarden Franken. Davon wurden rund 31 % (29.47 Mrd. CHF) durch die obligatorische Krankenversicherungsprämie von Privathaushalten bezahlt.

Im Jahr 2023 beliefen sich die gesamten Kosten des Schweizer Gesundheitswesens auf 94.93 Milliarden Franken. Davon wurden rund 31 % (29.47 Mrd. CHF) durch die obligatorische Krankenversicherungsprämie von Privathaushalten bezahlt.

Fact #
49
/
#
Wirtschaft und Klima? Die Inlandemissionen pro er-wirtschaftetem Franken sind seit 2000 um 50 % gesunken. 

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) sanken die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland, siehe Hinweise)zwischen 2000 und 2023 von 54.1 auf 40.8 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO₂eq); eine Reduktion um 24 %. Im gleichen Zeitraum wuchs das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) von 509.5 auf 772.1 Mrd. CHF (+ 52%). Dadurch verringerte sich die Treibhausgasintensität der Schweizer Wirtschaft deutlich: Die Emissionen pro erwirtschaftetem Franken halbierten sich nahezu und sanken von 106 auf 53 g CO₂eq pro CHF; eine Abnahme um 50 %.

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) sanken die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland, siehe Hinweise)zwischen 2000 und 2023 von 54.1 auf 40.8 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO₂eq); eine Reduktion um 24 %. Im gleichen Zeitraum wuchs das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) von 509.5 auf 772.1 Mrd. CHF (+ 52%). Dadurch verringerte sich die Treibhausgasintensität der Schweizer Wirtschaft deutlich: Die Emissionen pro erwirtschaftetem Franken halbierten sich nahezu und sanken von 106 auf 53 g CO₂eq pro CHF; eine Abnahme um 50 %.

Fact #
48
/
#
Klimabilanz? Die Inlandemissionen pro Einwohner sind tiefer als in unseren Nachbarländern.

Das Pariser Abkommen (Art. 4) fordert von den unterzeichnenden Ländern, dass sie ihre nationalen Emissionen durch Massnahmen im eigenen Land reduzieren. So besagt das revidierte CO2-Gesetz der Schweiz, dass mindestens zwei Drittel der Verminderung im Inland erfolgen sollen.  Laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) lagen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland) im Jahr 2022 bei 4.8 Tonnen CO₂-Äquivalenten (t CO₂eq) pro Person. Damit liegt der Inlandausstoss tiefer als in den Nachbarländern; 18% tiefer als in Frankreich (5.8 t CO₂eq pro Person), 31% tiefer als in Italien (7.0 t CO₂eq pro Person), 41% tiefer als in Österreich (8.1 t CO₂eq pro Person) und 47% tiefer als in Deutschland (9.0 t CO₂eq pro Person).

Das Pariser Abkommen (Art. 4) fordert von den unterzeichnenden Ländern, dass sie ihre nationalen Emissionen durch Massnahmen im eigenen Land reduzieren. So besagt das revidierte CO2-Gesetz der Schweiz, dass mindestens zwei Drittel der Verminderung im Inland erfolgen sollen.  Laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) lagen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland) im Jahr 2022 bei 4.8 Tonnen CO₂-Äquivalenten (t CO₂eq) pro Person. Damit liegt der Inlandausstoss tiefer als in den Nachbarländern; 18% tiefer als in Frankreich (5.8 t CO₂eq pro Person), 31% tiefer als in Italien (7.0 t CO₂eq pro Person), 41% tiefer als in Österreich (8.1 t CO₂eq pro Person) und 47% tiefer als in Deutschland (9.0 t CO₂eq pro Person).

Fact #
47
/
#
Klimasünder Schweiz? 75 % des Schweizer Treibhausgas-Fussabdruckes entstehen im Ausland.

Das 2023 von der Stimmbevölkerung angenommene Klima- und Innovationsgesetz verankert das Netto-Null-Ziel bis 2050 für die inländischen Treibhausgasemissionen gemäss Pariser Abkommen. Neben den Emissionen im Inland trägt die Schweiz jedoch auch Verantwortung für jene Emissionen, die durch importierte Güter und Dienstleistungen entstehen. Der Treibhausgas-Fussabdruck erfasst sämtliche Emissionen, die durch die inländische Endnachfrage verursacht werden. Da diese Grösse nicht direkt messbar ist, beruht sie teilweise auf Modellrechnungen.

Das 2023 von der Stimmbevölkerung angenommene Klima- und Innovationsgesetz verankert das Netto-Null-Ziel bis 2050 für die inländischen Treibhausgasemissionen gemäss Pariser Abkommen. Neben den Emissionen im Inland trägt die Schweiz jedoch auch Verantwortung für jene Emissionen, die durch importierte Güter und Dienstleistungen entstehen. Der Treibhausgas-Fussabdruck erfasst sämtliche Emissionen, die durch die inländische Endnachfrage verursacht werden. Da diese Grösse nicht direkt messbar ist, beruht sie teilweise auf Modellrechnungen.

Fact #
46
/
#
Klimafreundlich wohnen? Seit 2000 sind die Emissionen der Haushalte pro Einwohner um über die Hälfte gesunken.

Laut dem Climate Reporting des Bundesamts für Umwelt sind die jährlichen Treibhausgasemissionen der privaten Haushalte in der Schweiz seit 2000 deutlich gesunken – von 10.81 auf 6.17 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO2eq) im Jahr 2023 (–43%).

Laut dem Climate Reporting des Bundesamts für Umwelt sind die jährlichen Treibhausgasemissionen der privaten Haushalte in der Schweiz seit 2000 deutlich gesunken – von 10.81 auf 6.17 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO2eq) im Jahr 2023 (–43%).

Fact #
45
/
#
Zuhause Strom sparen? Seit 2000 verbrauchen Haushalte über ein Viertel mehr Strom, der Pro-Kopf-Verbrauch blieb praktisch konstant. 

Der Stromverbrauch pro Person nahm zwischen 2000 und 2024 von 2’189 auf 2’200 Kilowattstunden (kWh) leicht zu bzw. blieb praktisch konstant (1% mehr, jährliche Schwankungen). Im gleichen Zeitraum stieg der gesamte Stromverbrauch der Haushalte jedoch deutlich um 26%, von 15.7 auf 19.8 Terawattstunden (TWh).

Der Stromverbrauch pro Person nahm zwischen 2000 und 2024 von 2’189 auf 2’200 Kilowattstunden (kWh) leicht zu bzw. blieb praktisch konstant (1% mehr, jährliche Schwankungen). Im gleichen Zeitraum stieg der gesamte Stromverbrauch der Haushalte jedoch deutlich um 26%, von 15.7 auf 19.8 Terawattstunden (TWh).

Fact #
44
/
#
Fachkräftemangel? Seit 2004 hat sich der Anteil der Betriebe mit Rekrutierungsschwierigkeiten mehr als verdoppelt.

Gemäss der Beschäftigungsstatistik des Bundes (BESTA) berichteten im Jahr 2004 insgesamt 4.1 % aller Unternehmen von Rekrutierungsschwierigkeiten bei qualifiziertem Personal. Bis 2024 ist dieser Anteil auf 11.4 % gestiegen und hat sich damit mehr als verdoppelt. Dies geschah trotz verschiedener dämpfender Massnahmen, insbesondere der besseren Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotenzials sowie der Zuwanderung, vor allem im Rahmen der Personenfreizügigkeit.

Gemäss der Beschäftigungsstatistik des Bundes (BESTA) berichteten im Jahr 2004 insgesamt 4.1 % aller Unternehmen von Rekrutierungsschwierigkeiten bei qualifiziertem Personal. Bis 2024 ist dieser Anteil auf 11.4 % gestiegen und hat sich damit mehr als verdoppelt. Dies geschah trotz verschiedener dämpfender Massnahmen, insbesondere der besseren Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotenzials sowie der Zuwanderung, vor allem im Rahmen der Personenfreizügigkeit.

Fact #
43
/
#
Weniger Fleisch im Teller? Seit 2007 sank der Fleischkonsum in der Schweiz pro Kopf um 12 %.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) sank der jährliche Fleischkonsum pro Person von 52.1 kg im Jahr 2007 auf 45.6 kg im Jahr 2023, was einer Reduktion von rund 12 % entspricht. Im gleichen Zeitraum wuchs die Schweizer Bevölkerung um 1.37 Millionen Personen, wodurch der gesamte Fleischkonsum trotz des geringeren Pro-Kopf-Verbrauchs von 402‘000 Tonnen auf 410‘700 Tonnen anstieg – ein Zuwachs von etwa 2 %.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) sank der jährliche Fleischkonsum pro Person von 52.1 kg im Jahr 2007 auf 45.6 kg im Jahr 2023, was einer Reduktion von rund 12 % entspricht. Im gleichen Zeitraum wuchs die Schweizer Bevölkerung um 1.37 Millionen Personen, wodurch der gesamte Fleischkonsum trotz des geringeren Pro-Kopf-Verbrauchs von 402‘000 Tonnen auf 410‘700 Tonnen anstieg – ein Zuwachs von etwa 2 %.

Fact #
42
/
#
Staatsfinanzen im Griff? Die Schweizer Schuldenquote liegt mit 38 % weit unter der unserer Nachbarn.

Im Jahr 2024 hatte die Schweiz mit 38 % die tiefste Bruttoschuldenquote (in % des BIP) relativ zu den Nachbarländern. Deutschland und Österreich liegen mit 64 % bzw. 81% unter dem EU-Durchschnitt von 82 %, währenddessen Frankreich (113 %) und Italien (135 %) darüber liegen.

Im Jahr 2024 hatte die Schweiz mit 38 % die tiefste Bruttoschuldenquote (in % des BIP) relativ zu den Nachbarländern. Deutschland und Österreich liegen mit 64 % bzw. 81% unter dem EU-Durchschnitt von 82 %, währenddessen Frankreich (113 %) und Italien (135 %) darüber liegen.

Fact #
41
/
#
Schuldenbremse? Die Schweiz hat seit 2000 einen durchschnittlichen jährlichen Budgetüberschuss von 0.1 % des BIP. 

Im Zeitraum 2000-2023 erzielte die Schweiz einen durchschnittlichen jährlichen Budgetüberschuss von 0.1 %. Seit der Einführung der Schweizer Schuldenbremse im Jahr 2003 hat sich der jährliche Budgetüberschuss von -0.89 % auf +0.21 % verbessert.

Im Zeitraum 2000-2023 erzielte die Schweiz einen durchschnittlichen jährlichen Budgetüberschuss von 0.1 %. Seit der Einführung der Schweizer Schuldenbremse im Jahr 2003 hat sich der jährliche Budgetüberschuss von -0.89 % auf +0.21 % verbessert.

Fact #
40
/
#
Erneuerbare im Winter? Im Winterhalbjahr 2023/24 produzierten Solar und Wind 4.2 % des Stroms in der Schweiz.

Gemäss Daten des Bundesamts für Energie (BFE) wurden in der Schweiz im Winterhalbjahr 2024 (Oktober 2023 – März 2024) insgesamt 36.9 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. Den grössten Beitrag leistete dabei die Wasserkraft mit 20.6 TWh (56 %), gefolgt von der Kernkraft mit 13 TWh (35 %).

Gemäss Daten des Bundesamts für Energie (BFE) wurden in der Schweiz im Winterhalbjahr 2024 (Oktober 2023 – März 2024) insgesamt 36.9 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. Den grössten Beitrag leistete dabei die Wasserkraft mit 20.6 TWh (56 %), gefolgt von der Kernkraft mit 13 TWh (35 %).

Fact #
39
/
#
Stromlücke im Winter? Die Schweiz braucht im Winter Stromimporte, insbesondere aus Frankreich.

Im Sommerhalbjahr 2024 (April bis September) verbrauchte die Schweiz 28.6 Terawattstunden (TWh) Strom, im Winterhalbjahr 2023/24 (Oktober bis März) waren es 32.6 TWh. Die Schweiz steht in einem kontinuierlichen Stromhandel mit ihren Nachbarländern Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Laut dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) weist die Stromhandelsbilanz für das Winterhalbjahr (Oktober bis März) im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024 (letzte 10 Jahre) folgende Werte auf:

Im Sommerhalbjahr 2024 (April bis September) verbrauchte die Schweiz 28.6 Terawattstunden (TWh) Strom, im Winterhalbjahr 2023/24 (Oktober bis März) waren es 32.6 TWh. Die Schweiz steht in einem kontinuierlichen Stromhandel mit ihren Nachbarländern Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Laut dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) weist die Stromhandelsbilanz für das Winterhalbjahr (Oktober bis März) im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024 (letzte 10 Jahre) folgende Werte auf:

Fact #
38
/
#
Mehr Ältere in den Arbeitsmarkt? 78 % der 55–64-Jährigen sind am Arbeitsmarkt beteiligt. 

Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der 55–64-Jährigen deutlich gestiegen – von 65.1% auf 77.8% im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 12.7 Prozentpunkten.

Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der 55–64-Jährigen deutlich gestiegen – von 65.1% auf 77.8% im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 12.7 Prozentpunkten.