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AHV durch Beiträge finanziert? Mehr als ¼ der Einnahmen für die AHV stammen aus öffentlichen Mitteln.

Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.

Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) betrugen die AHV-Einnahmen im Jahr 2024 rund 53,7 Milliarden Franken. Davon stammten 38,7 Milliarden Franken (72 %) aus Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebenden. Weitere 15,0 Milliarden Franken (28 %) kamen aus Beiträgen der öffentlichen Hand; übrige Erträge machten rund 2 Millionen Franken aus.

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Fehlendes Pflegepersonal? Seit 2012 gibt es in der Schweiz fast ein Drittel mehr Pflegende.

Gemäss dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan stieg das Pflege- und Betreuungspersonal in der Schweiz zwischen 2012 und 2024 von 112’622 auf 147’265 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das entspricht einer Zunahme von 30,8 % beziehungsweise 34’643 VZÄ. Erfasst werden Pflegekräfte in Spitälern, in der Pflege zu Hause (Spitex) sowie in sozialmedizinischen Institutionen wie Alters- und Pflegeheimen. Die Statistik umfasst sowohl Personal auf Tertiärstufe, etwa diplomierte Pflegefachpersonen, als auch Personal auf Sekundarstufe II, darunter EFZ- und EBA-Abschlüsse, sowie weiteres Pflege- und Betreuungspersonal.

Gemäss dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan stieg das Pflege- und Betreuungspersonal in der Schweiz zwischen 2012 und 2024 von 112’622 auf 147’265 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das entspricht einer Zunahme von 30,8 % beziehungsweise 34’643 VZÄ. Erfasst werden Pflegekräfte in Spitälern, in der Pflege zu Hause (Spitex) sowie in sozialmedizinischen Institutionen wie Alters- und Pflegeheimen. Die Statistik umfasst sowohl Personal auf Tertiärstufe, etwa diplomierte Pflegefachpersonen, als auch Personal auf Sekundarstufe II, darunter EFZ- und EBA-Abschlüsse, sowie weiteres Pflege- und Betreuungspersonal.

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Pflege im Spital? Rund ein Drittel des Pflegepersonals in Schweizer Spitälern hat eine ausländische Nationalität.

Gemäss Gesundheitsstatistik des Bundesamts für Statistik wuchs das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern zwischen 2010 und 2024 von 59’005 auf 74’554 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das Pflegepersonal mit ausländischer Nationalität nahm im selben Zeitraum von 20’571 auf 27’608 VZÄ zu, also um 7’037 VZÄ. Dessen Anteil am gesamten Pflegepersonal stieg damit von 34,9 % auf 37,0 %, also um 2,1 Prozentpunkte.

Gemäss Gesundheitsstatistik des Bundesamts für Statistik wuchs das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern zwischen 2010 und 2024 von 59’005 auf 74’554 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Das Pflegepersonal mit ausländischer Nationalität nahm im selben Zeitraum von 20’571 auf 27’608 VZÄ zu, also um 7’037 VZÄ. Dessen Anteil am gesamten Pflegepersonal stieg damit von 34,9 % auf 37,0 %, also um 2,1 Prozentpunkte.

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Bahnland Schweiz? Die SBB verzeichnet rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000.

Gemäss Konzernstatistik der SBB verzeichnete die SBB 2025 durchschnittlich rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag. Im Jahr 2000 waren es noch 0,60 Millionen pro Tag. Damit lag der Wert 2025 bei rund dem 2,4-Fachen des Werts von 2000. Selbst der Einbruch während der COVID-Pandemie (2019: 1,32 Mio./Tag, 2020: 0,85 Mio./Tag) wurde inzwischen wieder kompensiert.

Gemäss Konzernstatistik der SBB verzeichnete die SBB 2025 durchschnittlich rund 1,43 Millionen Personenfahrten pro Tag. Im Jahr 2000 waren es noch 0,60 Millionen pro Tag. Damit lag der Wert 2025 bei rund dem 2,4-Fachen des Werts von 2000. Selbst der Einbruch während der COVID-Pandemie (2019: 1,32 Mio./Tag, 2020: 0,85 Mio./Tag) wurde inzwischen wieder kompensiert.

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Langes Leben? In der Schweiz leben rund 2’200 Hundertjährige, fast 3 x so viele wie im Jahr 2000.

Gemäss der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) sowie der eidgenössischen Volkszählung des Bundesamts für Statistik (BFS) lebten Ende 2024 insgesamt 2’198 Personen im Alter von 100 Jahren oder mehr in der Schweiz. Im Jahr 2000 waren es noch 787. Damit entspricht die Zahl heute dem 2.8-Fachen des damaligen Werts.

Gemäss der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) sowie der eidgenössischen Volkszählung des Bundesamts für Statistik (BFS) lebten Ende 2024 insgesamt 2’198 Personen im Alter von 100 Jahren oder mehr in der Schweiz. Im Jahr 2000 waren es noch 787. Damit entspricht die Zahl heute dem 2.8-Fachen des damaligen Werts.

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Steigende Wohnkosten? Der Anteil der Wohnkosten am Bruttoeinkommen sank seit 2006 um 2 Prozentpunkte.

Gemäss der Haushaltsbudgeterhebung (HABE) des Bundesamts für Statistik (BFS) gaben Schweizer Haushalte im Jahr 2023 durchschnittlich 14,0 % ihres Bruttoeinkommens für Wohnen und Energie aus. Im Jahr 2006 lag dieser Anteil noch bei rund 16,0 %. Der Wohnkostenanteil ist damit über den betrachteten Zeitraum um etwa 2 Prozentpunkte gesunken. Die erfassten Wohnkosten umfassen Ausgaben von Mietern und Eigentümern, darunter Mieten, Hypothekarzinsen, Nebenkosten (z. B. Wasser oder Kehricht), Energie für Strom und Heizen sowie Ausgaben für Unterhalt und Reparaturen. Berücksichtigt werden sowohl Haupt- als auch Nebenwohnsitze.

Gemäss der Haushaltsbudgeterhebung (HABE) des Bundesamts für Statistik (BFS) gaben Schweizer Haushalte im Jahr 2023 durchschnittlich 14,0 % ihres Bruttoeinkommens für Wohnen und Energie aus. Im Jahr 2006 lag dieser Anteil noch bei rund 16,0 %. Der Wohnkostenanteil ist damit über den betrachteten Zeitraum um etwa 2 Prozentpunkte gesunken. Die erfassten Wohnkosten umfassen Ausgaben von Mietern und Eigentümern, darunter Mieten, Hypothekarzinsen, Nebenkosten (z. B. Wasser oder Kehricht), Energie für Strom und Heizen sowie Ausgaben für Unterhalt und Reparaturen. Berücksichtigt werden sowohl Haupt- als auch Nebenwohnsitze.

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Biodiversität schützen? Die Schweiz weist weniger offiziell geschützte Fläche aus als ihre Nachbarländer.

Schutzgebiete sollen Arten, Lebensräume und natürliche Prozesse langfristig erhalten. Für einen europäischen Vergleich erfasst die Europäische Umweltagentur (EEA) Natura-2000- und Emerald-Gebiete sowie national ausgewiesene Gebiete. Da Schutzgebiete je nach Land und Methode unterschiedlich definiert werden, nutzt die EEA harmonisierte Geodaten und bereinigt Überlappungen. Im verwendeten EEA-Datensatz für Ende 2023 werden für die Schweiz 10,4 % der Landesfläche als Schutzgebiete ausgewiesen. Damit liegt sie unter ihren Nachbarländern: Deutschland erreicht 39,1 %, Österreich 29,3 %, Frankreich 28,3 % und Italien 21,4 %.

Schutzgebiete sollen Arten, Lebensräume und natürliche Prozesse langfristig erhalten. Für einen europäischen Vergleich erfasst die Europäische Umweltagentur (EEA) Natura-2000- und Emerald-Gebiete sowie national ausgewiesene Gebiete. Da Schutzgebiete je nach Land und Methode unterschiedlich definiert werden, nutzt die EEA harmonisierte Geodaten und bereinigt Überlappungen. Im verwendeten EEA-Datensatz für Ende 2023 werden für die Schweiz 10,4 % der Landesfläche als Schutzgebiete ausgewiesen. Damit liegt sie unter ihren Nachbarländern: Deutschland erreicht 39,1 %, Österreich 29,3 %, Frankreich 28,3 % und Italien 21,4 %.

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Elternzeit? Die Schweiz hat mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen die tiefste Mindestelternzeit im Vergleich mit den Nachbarländern.

Gemäss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt die Schweiz mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen (siehe Hinweise) im Vergleich zu ihren Nachbarländern die kürzeste bezahlte Mindestelternzeit. Berücksichtigt werden ausschliesslich die staatlichen Mindestleistungen; in der Praxis fallen in der Schweiz oft freiwillige Zusatzleistungen von Arbeitgebern an, welche nicht in der Statistik enthalten sind (siehe Hinweise). Die bezahlte Elternzeit in der Schweiz umfasst Mutterschafts- sowie Vaterschaftsurlaub. In anderen Ländern existiert ebenso der Elternurlaub. Dieser erlaubt es, den Urlaub zwischen den Eltern flexibel aufzuteilen. Von den 9 Wochen bezahlter Urlaub ist in der Schweiz gut 1 Woche für die Väter reserviert. In den Nachbarländern steht der bezahlte Urlaub wie folgt zur Verfügung:

Gemäss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt die Schweiz mit 9 effektiv vollbezahlten Wochen (siehe Hinweise) im Vergleich zu ihren Nachbarländern die kürzeste bezahlte Mindestelternzeit. Berücksichtigt werden ausschliesslich die staatlichen Mindestleistungen; in der Praxis fallen in der Schweiz oft freiwillige Zusatzleistungen von Arbeitgebern an, welche nicht in der Statistik enthalten sind (siehe Hinweise). Die bezahlte Elternzeit in der Schweiz umfasst Mutterschafts- sowie Vaterschaftsurlaub. In anderen Ländern existiert ebenso der Elternurlaub. Dieser erlaubt es, den Urlaub zwischen den Eltern flexibel aufzuteilen. Von den 9 Wochen bezahlter Urlaub ist in der Schweiz gut 1 Woche für die Väter reserviert. In den Nachbarländern steht der bezahlte Urlaub wie folgt zur Verfügung:

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82.9 % des gesamten Nutztierfutters stammt aus der Schweiz.

Gemäss Agristat wurden im Jahr 2024 in der Schweiz insgesamt 6.52 Millionen Tonnen Nutztierfutter produziert. Zusätzlich wurden 1.35 Millionen Tonnen Tierfutter aus dem Ausland importiert. Damit stammten 82.9 % des eingesetzten Tierfutters aus inländischer Produktion, während die Importe einen Anteil von 17.1 % ausmachten.

Gemäss Agristat wurden im Jahr 2024 in der Schweiz insgesamt 6.52 Millionen Tonnen Nutztierfutter produziert. Zusätzlich wurden 1.35 Millionen Tonnen Tierfutter aus dem Ausland importiert. Damit stammten 82.9 % des eingesetzten Tierfutters aus inländischer Produktion, während die Importe einen Anteil von 17.1 % ausmachten.

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Seit 2000 ist der Anteil der inländisch produzierten Nahrungsmittel um 12 Prozentpunkte gesunken.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) sank der Anteil der in der Schweiz produzierten Nahrungsmittel von 62 % im Jahr 2000 auf 50 % im Jahr 2024 – ein Rückgang um rund 12 Prozentpunkte. Die Reduktion setzte insbesondere ab den 2010er-Jahren ein.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) sank der Anteil der in der Schweiz produzierten Nahrungsmittel von 62 % im Jahr 2000 auf 50 % im Jahr 2024 – ein Rückgang um rund 12 Prozentpunkte. Die Reduktion setzte insbesondere ab den 2010er-Jahren ein.

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Steigende Krankenkassenprämien? Die obligatorischen Krankenkassenprämien stiegen seit 2000 rund 9 x so stark wie die Löhne.

Seit dem Jahr 2000 bis 2025 stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien (real) um 128.59 %, während die Löhne (real) um 15.01 % stiegen (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentpreise, siehe Hinweise). Somit stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien rund 9 x so stark wie die Löhne.

Seit dem Jahr 2000 bis 2025 stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien (real) um 128.59 %, während die Löhne (real) um 15.01 % stiegen (inflationsbereinigt mit dem Landesindex für Konsumentpreise, siehe Hinweise). Somit stiegen die obligatorischen Krankenkassenprämien rund 9 x so stark wie die Löhne.

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Weniger Vollzeit? Der Beschäftigungsgrad ist trotz steigender Teilzeitquote seit 2010 praktisch gleich geblieben.

Gemäss der Erwerbstätigenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) bewegte sich der durchschnittliche Beschäftigungsgrad in der Schweiz zwischen 2010 und 2024 in einem engen Korridor von 83.0 % bis 83.7 %. Im Jahr 2010 lag er bei 83.6 %, im Jahr 2024 bei 83.3 %. Der durchschnittliche Arbeitsumfang blieb damit über die vergangenen Jahre weitgehend stabil.

Gemäss der Erwerbstätigenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) bewegte sich der durchschnittliche Beschäftigungsgrad in der Schweiz zwischen 2010 und 2024 in einem engen Korridor von 83.0 % bis 83.7 %. Im Jahr 2010 lag er bei 83.6 %, im Jahr 2024 bei 83.3 %. Der durchschnittliche Arbeitsumfang blieb damit über die vergangenen Jahre weitgehend stabil.

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Finanzierung Gesundheitswesen? Rund ein Drittel der Kosten tragen die obligatorischen Krankenkassenprämien.

Im Jahr 2024 beliefen sich die gesamten Kosten des Schweizer Gesundheitswesens auf 98.27 Milliarden Franken. Davon wurden rund 31 % (31.91 Mrd. CHF) durch die obligatorische Krankenversicherungsprämie von Privathaushalten bezahlt.

Im Jahr 2024 beliefen sich die gesamten Kosten des Schweizer Gesundheitswesens auf 98.27 Milliarden Franken. Davon wurden rund 31 % (31.91 Mrd. CHF) durch die obligatorische Krankenversicherungsprämie von Privathaushalten bezahlt.

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Wirtschaft und Klima? Die Inlandemissionen pro erwirtschaftetem Franken sind seit 2000 um 52 % gesunken.

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) sanken die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland, siehe Hinweise) zwischen 2000 und 2024 von 54.0 auf 40.1 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO₂eq); eine Reduktion um 26 %. Im gleichen Zeitraum wuchs das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) von 512.4 auf 797.5 Mrd. CHF (+ 56 %). Dadurch verringerte sich die Treibhausgasintensität der Schweizer Wirtschaft deutlich: Die Emissionen pro erwirtschaftetem Franken halbierten sich und sanken von 105.4 auf 50.3 g CO₂eq pro CHF; eine Abnahme um 52 %.

Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) sanken die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland, siehe Hinweise) zwischen 2000 und 2024 von 54.0 auf 40.1 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente (CO₂eq); eine Reduktion um 26 %. Im gleichen Zeitraum wuchs das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) von 512.4 auf 797.5 Mrd. CHF (+ 56 %). Dadurch verringerte sich die Treibhausgasintensität der Schweizer Wirtschaft deutlich: Die Emissionen pro erwirtschaftetem Franken halbierten sich und sanken von 105.4 auf 50.3 g CO₂eq pro CHF; eine Abnahme um 52 %.

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Klimabilanz? Die Inlandemissionen pro Einwohner sind tiefer als in unseren Nachbarländern.

Das Pariser Abkommen (Art. 4) fordert von den unterzeichnenden Ländern, dass sie ihre nationalen Emissionen durch Massnahmen im eigenen Land reduzieren. So besagt das revidierte CO2-Gesetz der Schweiz, dass mindestens zwei Drittel der Verminderung im Inland erfolgen sollen. Laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) lagen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland) im Jahr 2023 bei 4.6 Tonnen CO₂-Äquivalenten (t CO₂eq) pro Person. Damit liegt der Inlandausstoss tiefer als in den Nachbarländern; 16 % tiefer als in Frankreich (5.5 t CO₂eq pro Person), 29 % tiefer als in Italien (6.5 t CO₂eq pro Person), 39 % tiefer als in Österreich (7.6 t CO₂eq pro Person) und 43 % tiefer als in Deutschland (8.1 t CO₂eq pro Person).

Das Pariser Abkommen (Art. 4) fordert von den unterzeichnenden Ländern, dass sie ihre nationalen Emissionen durch Massnahmen im eigenen Land reduzieren. So besagt das revidierte CO2-Gesetz der Schweiz, dass mindestens zwei Drittel der Verminderung im Inland erfolgen sollen. Laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) lagen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz (Inland) im Jahr 2023 bei 4.6 Tonnen CO₂-Äquivalenten (t CO₂eq) pro Person. Damit liegt der Inlandausstoss tiefer als in den Nachbarländern; 16 % tiefer als in Frankreich (5.5 t CO₂eq pro Person), 29 % tiefer als in Italien (6.5 t CO₂eq pro Person), 39 % tiefer als in Österreich (7.6 t CO₂eq pro Person) und 43 % tiefer als in Deutschland (8.1 t CO₂eq pro Person).