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Staatsfinanzen im Griff? Die Schweizer Schuldenquote liegt mit 38 % weit unter der unserer Nachbarn.

Im Jahr 2024 hatte die Schweiz mit 38 % die tiefste Bruttoschuldenquote (in % des BIP) relativ zu den Nachbarländern. Deutschland und Österreich liegen mit 64 % bzw. 81% unter dem EU-Durchschnitt von 82 %, währenddessen Frankreich (113 %) und Italien (135 %) darüber liegen.

Im Jahr 2024 hatte die Schweiz mit 38 % die tiefste Bruttoschuldenquote (in % des BIP) relativ zu den Nachbarländern. Deutschland und Österreich liegen mit 64 % bzw. 81% unter dem EU-Durchschnitt von 82 %, währenddessen Frankreich (113 %) und Italien (135 %) darüber liegen.

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Schuldenbremse? Die Schweiz hat seit 2000 einen durchschnittlichen jährlichen Budgetüberschuss von 0.1 % des BIP. 

Im Zeitraum 2000-2023 erzielte die Schweiz einen durchschnittlichen jährlichen Budgetüberschuss von 0.1 %. Seit der Einführung der Schweizer Schuldenbremse im Jahr 2003 hat sich der jährliche Budgetüberschuss von -0.89 % auf +0.21 % verbessert.

Im Zeitraum 2000-2023 erzielte die Schweiz einen durchschnittlichen jährlichen Budgetüberschuss von 0.1 %. Seit der Einführung der Schweizer Schuldenbremse im Jahr 2003 hat sich der jährliche Budgetüberschuss von -0.89 % auf +0.21 % verbessert.

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Erneuerbare im Winter? Im Winterhalbjahr 2023/24 produzierten Solar und Wind 4.2 % des Stroms in der Schweiz.

Gemäss Daten des Bundesamts für Energie (BFE) wurden in der Schweiz im Winterhalbjahr 2024 (Oktober 2023 – März 2024) insgesamt 36.9 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. Den grössten Beitrag leistete dabei die Wasserkraft mit 20.6 TWh (56 %), gefolgt von der Kernkraft mit 13 TWh (35 %).

Gemäss Daten des Bundesamts für Energie (BFE) wurden in der Schweiz im Winterhalbjahr 2024 (Oktober 2023 – März 2024) insgesamt 36.9 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. Den grössten Beitrag leistete dabei die Wasserkraft mit 20.6 TWh (56 %), gefolgt von der Kernkraft mit 13 TWh (35 %).

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Stromlücke im Winter? Die Schweiz braucht im Winter Stromimporte, insbesondere aus Frankreich.

Im Sommerhalbjahr 2024 (April bis September) verbrauchte die Schweiz 28.6 Terawattstunden (TWh) Strom, im Winterhalbjahr 2023/24 (Oktober bis März) waren es 32.6 TWh. Die Schweiz steht in einem kontinuierlichen Stromhandel mit ihren Nachbarländern Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Laut dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) weist die Stromhandelsbilanz für das Winterhalbjahr (Oktober bis März) im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024 (letzte 10 Jahre) folgende Werte auf:

Im Sommerhalbjahr 2024 (April bis September) verbrauchte die Schweiz 28.6 Terawattstunden (TWh) Strom, im Winterhalbjahr 2023/24 (Oktober bis März) waren es 32.6 TWh. Die Schweiz steht in einem kontinuierlichen Stromhandel mit ihren Nachbarländern Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Laut dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) weist die Stromhandelsbilanz für das Winterhalbjahr (Oktober bis März) im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024 (letzte 10 Jahre) folgende Werte auf:

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Mehr Ältere in den Arbeitsmarkt? 78 % der 55–64-Jährigen sind am Arbeitsmarkt beteiligt. 

Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der 55–64-Jährigen deutlich gestiegen – von 65.1% auf 77.8% im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 12.7 Prozentpunkten.

Seit dem Jahr 2000 ist die Erwerbsquote der 55–64-Jährigen deutlich gestiegen – von 65.1% auf 77.8% im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg von 12.7 Prozentpunkten.

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Stromsicherheit? Die Schweiz exportierte in den letzten 10 Jahren im Schnitt 5.7 TWh im Sommer, während sie im Winter 3.7 TWh importierte.

Laut der Elektrizitätsstatistik des Bundesamtes für Energie (BFE) exportierte die Schweiz im Zeitraum 2015–2024 im Sommerhalbjahr (April–September) durchschnittlich 5.7 TWh Strom in die Nachbarländer. Im Winterhalbjahr (Oktober–März) mussten dagegen im Mittel 3.7 TWh pro Jahr Strom importiert werden.

Laut der Elektrizitätsstatistik des Bundesamtes für Energie (BFE) exportierte die Schweiz im Zeitraum 2015–2024 im Sommerhalbjahr (April–September) durchschnittlich 5.7 TWh Strom in die Nachbarländer. Im Winterhalbjahr (Oktober–März) mussten dagegen im Mittel 3.7 TWh pro Jahr Strom importiert werden.

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Wirtschaftswachstum = Mehr Wohlstand? Das BIP pro Kopf («Materieller Wohlstand») in der Schweiz wächst halb so schnell wie absolut («Wirtschaft»).

Das inflationsbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP, real) der Schweiz ist in den letzten 24 Jahren deutlich gestiegen. Während das absolute BIP zwischen 2000 und 2024 von rund 477 Milliarden CHF auf rund 742 Milliarden CHF anwuchs (+ 55.6 %), nahm das BIP pro Kopf im selben Zeitraum jedoch lediglich von 65’801 CHF auf 82’284 CHF zu – ein Plus von 25.0 %.

Das inflationsbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP, real) der Schweiz ist in den letzten 24 Jahren deutlich gestiegen. Während das absolute BIP zwischen 2000 und 2024 von rund 477 Milliarden CHF auf rund 742 Milliarden CHF anwuchs (+ 55.6 %), nahm das BIP pro Kopf im selben Zeitraum jedoch lediglich von 65’801 CHF auf 82’284 CHF zu – ein Plus von 25.0 %.

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Immer mehr Verkehr? Seit 2000 gibt es über ein Drittel mehr Personenwagen in der Schweiz.

Gemäss Daten des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hat die Zahl der registrierten Personenwagen in der Schweiz seit dem Jahr 2000 bis 2024 von 3.55 auf 4.80 Millionen zugenommen. Das entspricht einem Plus von 1.25 Millionen Fahrzeugen oder 35.3 %.

Gemäss Daten des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hat die Zahl der registrierten Personenwagen in der Schweiz seit dem Jahr 2000 bis 2024 von 3.55 auf 4.80 Millionen zugenommen. Das entspricht einem Plus von 1.25 Millionen Fahrzeugen oder 35.3 %.

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Alpiner Solarexpress? Die 24 geplanten alpinen Solarparks können 0.72 % zusätzlichen Strom liefern.

Um die Stromversorgung im Winter zu stärken, hat das Parlament im Energiegesetz erleichterte Bewilligungsverfahren für Photovoltaik-Grossanlagen geschaffen. Hochalpine Anlagen können – je nach Standort und Ausrichtung – im Winterhalbjahr pro installiertem Kilowatt mehr Strom erzeugen als vergleichbare Anlagen im Mittelland.

Um die Stromversorgung im Winter zu stärken, hat das Parlament im Energiegesetz erleichterte Bewilligungsverfahren für Photovoltaik-Grossanlagen geschaffen. Hochalpine Anlagen können – je nach Standort und Ausrichtung – im Winterhalbjahr pro installiertem Kilowatt mehr Strom erzeugen als vergleichbare Anlagen im Mittelland.

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Neuansiedlung ausländischer Firmen? Seit 2007 hat sich die Anzahl Neuansiedlungen mehr als halbiert

Laut den Zahlen der Konferenz Kantonaler Volkswirtschaftsdirektorinnen und -direktoren (VDK) sowie der kantonalen Wirtschaftsförderstellen und Regionalorganisationen siedelten sich im Jahr 2007 insgesamt 512 ausländische Unternehmen neu in der Schweiz an. Im Jahr 2024 waren es noch 231, was einem Rückgang von 55 % entspricht.

Laut den Zahlen der Konferenz Kantonaler Volkswirtschaftsdirektorinnen und -direktoren (VDK) sowie der kantonalen Wirtschaftsförderstellen und Regionalorganisationen siedelten sich im Jahr 2007 insgesamt 512 ausländische Unternehmen neu in der Schweiz an. Im Jahr 2024 waren es noch 231, was einem Rückgang von 55 % entspricht.

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Mehr Güter auf die Schiene? Zwei Drittel des Güterverkehrs in der Schweiz entfällt auf Transit durch die Schweiz. 

70% des Güterverkehrs entfallen auf den Transitverkehr, während 8% auf den Import und Export sowie 22% auf den nationalen Verkehr entfallen. Die Angaben basieren auf Tonnenkilometern – einer Maßeinheit, die sowohl die transportierte Menge als auch die zurückgelegte Strecke berücksichtigt.

70% des Güterverkehrs entfallen auf den Transitverkehr, während 8% auf den Import und Export sowie 22% auf den nationalen Verkehr entfallen. Die Angaben basieren auf Tonnenkilometern – einer Maßeinheit, die sowohl die transportierte Menge als auch die zurückgelegte Strecke berücksichtigt.

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ÖV-Land Schweiz? In der Schweiz verkehren täglich über 160 Züge pro Strecke – deutlich mehr als in all unseren Nachbarländern.

Gemäss den Daten des internationalen Eisenbahnverbands (UIC, Union Internationale des Chemins de Fer) verkehrten im Jahr 2023 auf dem Schweizer Schienennetz (SBB) durchschnittlich 162 Züge pro Strecke und Tag – unabhängig von der Anzahl der Gleise. Damit liegt die Streckennetzbelastung in der Schweiz 1.7-mal höher als in Österreich (94 Züge), 1.8-mal höher als in Deutschland (92 Züge), 2.7-mal höher als in Italien (60 Züge) und 3.6-mal höher als in Frankreich (45 Züge).

Gemäss den Daten des internationalen Eisenbahnverbands (UIC, Union Internationale des Chemins de Fer) verkehrten im Jahr 2023 auf dem Schweizer Schienennetz (SBB) durchschnittlich 162 Züge pro Strecke und Tag – unabhängig von der Anzahl der Gleise. Damit liegt die Streckennetzbelastung in der Schweiz 1.7-mal höher als in Österreich (94 Züge), 1.8-mal höher als in Deutschland (92 Züge), 2.7-mal höher als in Italien (60 Züge) und 3.6-mal höher als in Frankreich (45 Züge).

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Wachstum und Ressourcenbedarf? Die Bevölkerung der Schweiz wuchs 2024 um eine Stadt Luzern; mit steigendem Bedarf an Infrastruktur und Personal.

Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) wuchs die Bevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 von 8’962’258 Personen am 1. Januar auf 9’051’029 Personen am 31. Dezember. Dies entspricht einem Zuwachs von 88’771 Personen, ungefähr der Einwohnerzahl der Stadt Luzern (86’234).

Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) wuchs die Bevölkerung der Schweiz im Jahr 2024 von 8’962’258 Personen am 1. Januar auf 9’051’029 Personen am 31. Dezember. Dies entspricht einem Zuwachs von 88’771 Personen, ungefähr der Einwohnerzahl der Stadt Luzern (86’234).

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Windenergie ausbauen? Seit 2000 hat sich die Anzahl Windräder fast verzehnfacht – und 2024 produzierten sie 0.224 % des Schweizer Stroms.

Gemäss dem Bundesamt für Energie (BFE) ist die installierte Leistung von Windkraftanlagen in der Schweiz von 2.8 Megawatt (MW) im Jahr 2000 auf 102.2 MW im Jahr 2024 angestiegen. Die daraus erzeugte Strommenge nahm im selben Zeitraum von 3 Gigawattstunden (GWh) auf 171 GWh zu.

Gemäss dem Bundesamt für Energie (BFE) ist die installierte Leistung von Windkraftanlagen in der Schweiz von 2.8 Megawatt (MW) im Jahr 2000 auf 102.2 MW im Jahr 2024 angestiegen. Die daraus erzeugte Strommenge nahm im selben Zeitraum von 3 Gigawattstunden (GWh) auf 171 GWh zu.

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Fachkräftemangel? Über 25 % der neuen Jobs seit 2011 entstanden im Gesundheits- und Bildungswesen.

Gemäss der Statistik der Unternehmensstruktur vom Bundesamt für Statistik (BFS) waren im Jahr 2011 rund 3.79 Millionen Personen in der Schweiz beschäftigt (in Vollzeitäquivalenten). Bis 2023 stieg diese Zahl auf 4.38 Millionen – ein Zuwachs von 585’971 Beschäftigten.

Gemäss der Statistik der Unternehmensstruktur vom Bundesamt für Statistik (BFS) waren im Jahr 2011 rund 3.79 Millionen Personen in der Schweiz beschäftigt (in Vollzeitäquivalenten). Bis 2023 stieg diese Zahl auf 4.38 Millionen – ein Zuwachs von 585’971 Beschäftigten.