Laut der Gebäude- und Wohnungsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) lag die durchschnittliche Wohnfläche von Neubauwohnungen zwischen 2001 und 2005 bei rund 131.1 m². Bei Wohnungen, die zwischen 2021 und 2023 entstanden, beträgt sie im Schnitt nur noch 99.1 m² – ein Rückgang um 32 m² oder fast ein Viertel (24.4 %).
Laut der Gebäude- und Wohnungsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) lag die durchschnittliche Wohnfläche von Neubauwohnungen zwischen 2001 und 2005 bei rund 131.1 m². Bei Wohnungen, die zwischen 2021 und 2023 entstanden, beträgt sie im Schnitt nur noch 99.1 m² – ein Rückgang um 32 m² oder fast ein Viertel (24.4 %).
Gemäss dem Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) wurden im Jahr 2023 insgesamt 925.4 Milliarden Liter (925.4 Millionen Kubikmeter) Wasser gewonnen. Das entspricht einem Rückgang von 13.2 % gegenüber dem Jahr 2000 (1066 Milliarden Liter).
Gemäss dem Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) wurden im Jahr 2023 insgesamt 925.4 Milliarden Liter (925.4 Millionen Kubikmeter) Wasser gewonnen. Das entspricht einem Rückgang von 13.2 % gegenüber dem Jahr 2000 (1066 Milliarden Liter).
Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) ist die Bevölkerung der Schweiz zwischen dem 1. Januar 2000 (7.16 Millionen Einwohner) und dem 31. Dezember 2024 (9.05 Millionen) um 1.89 Millionen Menschen gewachsen. Dieses Wachstum entspricht beispielsweise der Einwohnerzahl von 4.4-mal Zürich, 14.0-mal Bern, 24.5-mal St. Gallen, 30.2-mal Lugano oder gar 49.5-mal Chur.
Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) ist die Bevölkerung der Schweiz zwischen dem 1. Januar 2000 (7.16 Millionen Einwohner) und dem 31. Dezember 2024 (9.05 Millionen) um 1.89 Millionen Menschen gewachsen. Dieses Wachstum entspricht beispielsweise der Einwohnerzahl von 4.4-mal Zürich, 14.0-mal Bern, 24.5-mal St. Gallen, 30.2-mal Lugano oder gar 49.5-mal Chur.
Der Stromendverbrauch in der Schweiz ist zwischen 2000 und 2024 insgesamt von 52.37 auf 57.51 Terawattstunden (TWh) gestiegen – ein Plus von 9.8 % oder 5.14 TWh. Das ist mehr, als das inzwischen stillgelegte Kernkraftwerk Mühleberg pro Jahr produziert hat (rund 3.00 TWh).
Der Stromendverbrauch in der Schweiz ist zwischen 2000 und 2024 insgesamt von 52.37 auf 57.51 Terawattstunden (TWh) gestiegen – ein Plus von 9.8 % oder 5.14 TWh. Das ist mehr, als das inzwischen stillgelegte Kernkraftwerk Mühleberg pro Jahr produziert hat (rund 3.00 TWh).
Gemäss der landwirtschaftlichen Strukturerhebung (STRU) hat die landwirtschaftliche Nutzfläche in der Schweiz zwischen 2000 und 2024 um 3 % abgenommen – von 1’072’492 auf 1’040’512 Hektaren (ha). Diese Zahlen decken nur die Nutzfläche von grösseren Betrieben ab (siehe Hinweise) und enthalten ebenso keine Sömmerungsweiden (Weiden in Höhenlagen, die nur extensiv und saisonal genutzt werden).
Gemäss der landwirtschaftlichen Strukturerhebung (STRU) hat die landwirtschaftliche Nutzfläche in der Schweiz zwischen 2000 und 2024 um 3 % abgenommen – von 1’072’492 auf 1’040’512 Hektaren (ha). Diese Zahlen decken nur die Nutzfläche von grösseren Betrieben ab (siehe Hinweise) und enthalten ebenso keine Sömmerungsweiden (Weiden in Höhenlagen, die nur extensiv und saisonal genutzt werden).
Gemäss der Gebäude- und Wohnungserhebung des Bundesamts für Statistik (BFS) stieg die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner von 1980 bis 2000 (20 Jahre) um 10 m2 (34 auf 44 m2). Seit 2000 ist gemäss Gebäude- und Wohnungsstatistik (GWS) das Wachstum stark abgeflacht.
Gemäss der Gebäude- und Wohnungserhebung des Bundesamts für Statistik (BFS) stieg die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner von 1980 bis 2000 (20 Jahre) um 10 m2 (34 auf 44 m2). Seit 2000 ist gemäss Gebäude- und Wohnungsstatistik (GWS) das Wachstum stark abgeflacht.
Im Jahr 2024 belief sich die Anzahl Staustunden auf Schweizer Strassen auf insgesamt 55’569 Stunden (h) – das entspricht dem 7.2-Fachen des Werts von 2000 (7’711 h).
Im Jahr 2024 belief sich die Anzahl Staustunden auf Schweizer Strassen auf insgesamt 55’569 Stunden (h) – das entspricht dem 7.2-Fachen des Werts von 2000 (7’711 h).
Gemäss Bundesamt für Umwelt (BAFU) stiegen die jährlichen Siedlungsabfälle pro Einwohner von 658.77 kg im Jahr 2000 um 10.23 kg auf 669 kg im Jahr 2023 an (+ 1.6%).
Gemäss Bundesamt für Umwelt (BAFU) stiegen die jährlichen Siedlungsabfälle pro Einwohner von 658.77 kg im Jahr 2000 um 10.23 kg auf 669 kg im Jahr 2023 an (+ 1.6%).
Gemäss Bundesamt für Umwelt (BAFU) reduzierte die Schweiz ihre inländischen Treibhausgasemissionen pro Einwohner von 1990 bis 2020 um 38%, bis 2023 sogar um 44.1%. Damit hätte die Schweiz–pro Kopf betrachtet–die gesetzten Klimaziele um fast das Doppelte übererfüllt.
Gemäss Bundesamt für Umwelt (BAFU) reduzierte die Schweiz ihre inländischen Treibhausgasemissionen pro Einwohner von 1990 bis 2020 um 38%, bis 2023 sogar um 44.1%. Damit hätte die Schweiz–pro Kopf betrachtet–die gesetzten Klimaziele um fast das Doppelte übererfüllt.
Die Ackerfläche, welche in der Schweiz pro Einwohner zur Verfügung steht, beträgt 4.5 Aren (a). Diese Fläche entspricht einem Quadrat von ungefähr 21 auf 21 Metern (450 m2, 1 a = 100 m2).
Die Ackerfläche, welche in der Schweiz pro Einwohner zur Verfügung steht, beträgt 4.5 Aren (a). Diese Fläche entspricht einem Quadrat von ungefähr 21 auf 21 Metern (450 m2, 1 a = 100 m2).
Zwischen 2000 und 2024 hat die Zahl der Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz von 25‘216 auf 42‘602 zugenommen. Das entspricht einer Zunahme von 17‘386 Ärzten oder 69%.
Zwischen 2000 und 2024 hat die Zahl der Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz von 25‘216 auf 42‘602 zugenommen. Das entspricht einer Zunahme von 17‘386 Ärzten oder 69%.
Im Jahr 2000 wurden 32‘214 neue Wohnungen gebaut. 2023 wurden 46‘731 neue Wohnungen gebaut, was einer Zunahme von 45 % gegenüber dem Jahr 2000 entspricht.
Im Jahr 2000 wurden 32‘214 neue Wohnungen gebaut. 2023 wurden 46‘731 neue Wohnungen gebaut, was einer Zunahme von 45 % gegenüber dem Jahr 2000 entspricht.